ππ§ Zwischen Transporter, Tauwetter & einem abgefallenen Auspuff π§π
ππ§ Zwischen Transporter, Tauwetter & einem abgefallenen Auspuff π§π
π Früher Abschied am Morgen
Gegen 7:40 Uhr habe ich Nikita zur Bushaltestelle gebracht. Sie war von Montag bis heute hier und fährt nun weiter nach Neumarkt am Mieresch (Târgu MureΘ). Von dort aus möchte sie schauen, wie sie hier in Rumänien weiter Fuß fassen kann. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sich für sie der richtige Weg zeigt.
π§Ί Ein Vormittag mit Waschmaschinen-Drama
Eigentlich wollte ich früher bei Katja und Heiko sein, aber meine Waschmaschine hatte heute andere Pläne. Am Ende hat sie nicht richtig geschleudert, und alles war klatschnass. Ich hatte Bettzeug gewaschen und wollte es unbedingt bis zum Abend trocken haben.
Ich habe das Schleuderprogramm noch einmal gestartet – ohne Erfolg. Erst als ich auf die Idee kam, einen Teil des Bettzeugs herauszunehmen und alles auf zwei Durchgänge aufzuteilen, hat es endlich funktioniert. Offenbar war die Ladung einfach zu schwer für den normalen Schleudergang.
π Einkäufe, Technik & Weg nach oben
Gegen 12 Uhr bin ich dann zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben das Futter und Simons reparierten Computer in den Duster geladen. Anschließend bin ich allein nach Kleinschenk (CincΘor) gefahren, habe dort alles wie gewohnt in den Nissan umgeladen und ihn wieder an der Brücke abgestellt.
Simon kam später mit dem Samurai, hat alles eingeladen und den Food Supply übernommen.
π Zeit für Nähe statt Aufgaben
Für mich gab es heute nichts weiter zu tun, da Paul neues Heu gebracht hat. Also bin ich über das Sanctuary gelaufen und habe mir endlich die Knuddelrunde gegönnt, die ich schon länger im Kopf hatte.
Das Wetter war allerdings sehr nasskalt und nicht wirklich angenehm, deshalb fiel die Runde etwas kürzer aus als geplant.
π€ Die bellende Hündin & viele offene Herzen
Ich war heute auch in dem Gehege mit der Hündin, die mich sonst immer pausenlos anbellt, sobald sie mich sieht. Sie hat heute auch klar ihre Grenze gezeigt und wollte sich von mir nicht anfassen lassen.
Die anderen Hunde in ihrem Gehege hingegen waren sehr offen, suchten Nähe und ließen sich ausgiebig streicheln. Ich war von Hunden umringt, wurde ständig angesprungen – und sah am Ende entsprechend dreckig aus. Aber genau so ist das eben, wenn man den Vierbeinern etwas Gutes tun möchte.
πΎ Freilauf, Lazar & ein ruhiger Abschluss
Danach bin ich weitergegangen und habe noch einige der freilaufenden Hunde gestreichelt. Lazar hat mich dabei wie so oft komplett begleitet. Zum Schluss war ich noch kurz bei Pablo – und dann war es für mich gut.
π Zurück ins Apartment
Ich bin anschließend mit dem Nissan zurück zur Straße gefahren und war gegen 14 Uhr wieder im Apartment.
β¨ Manchmal braucht es keine Aufgaben, sondern einfach Nähe – und schmutzige Kleidung ist dann ein guter Preis dafür.
Egbert
πππ
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