๐๐ด Ein ungewöhnlicher Start in den Tag ๐ด๐
๐๐ด Ein ungewöhnlicher Start in den Tag ๐ด๐
Gestern war mein freier Tag. Da ich am Dienstag wieder zum Temple of the Chosen fahre, habe ich am Mittwoch meinen zweiten freien Tag. Somit hieß es heute für mich wieder: raus aufs Sanctuary.
Der Tag fing allerdings etwas komisch an – obwohl wir wieder absolutes Bilderbuchwetter hatten. Wir drei hier im Apartment hatten alle eine unruhige Nacht mit Albträumen. Das war schon seltsam und irgendwie ein ungewöhnlicher Start in den Tag.
Als ich mich bei Katja und Heiko gemeldet hatte, um zu fragen, wann es losgeht, bekam ich die Info, dass Simon und Heiko bereits auf dem Sanctuary sind. Dort lag nämlich ein Shire Horse schon den ganzen Morgen auf der Wiese und wollte einfach nicht aufstehen. Die beiden haben alles versucht, um es zu bewegen aufzustehen – leider ohne Erfolg. Sie haben das Pferd auch soweit untersucht, ob es Schmerzen oder andere Probleme hat, aber es sah tatsächlich einfach so aus, als hätte es keine Lust aufzustehen.
Später kamen Simon und Heiko wieder zurück. Simon kam dann mit dem Duster zu mir ins Apartment, ich habe ihn nach Hause gefahren und wir haben die Einkäufe ausgeladen. Danach bin ich zurück ins Apartment und wir sind dann zu dritt losgefahren und hoch zum Sanctuary. Ich habe leider nicht auf die Uhr geschaut, aber es war wahrscheinlich gegen 12 Uhr oder sogar etwas später.
๐ถ๐ Food Supply & Schubkarren-Liebe
Ellen und Christina haben sich heute um die Pferde gekümmert und sie gebürstet und gestriegelt, während ich – wie immer – den Food Supply mit der Schubkarre erledigt habe.
Wenn das so weitergeht, werde ich der Schubkarre bald einen Heiratsantrag machen. Wir zwei gehen wirklich durch dick und dünn – und durch jede Menge Matsch.
Wobei ich sagen muss: Durch das tolle Wetter ist die Straße zum Sanctuary inzwischen fast trocken und auch auf dem Gelände selbst ist es deutlich besser geworden. Noch nicht perfekt – aber es wird. Mit dem Duster kommt man zumindest schon wieder den ersten Hügel hoch.
Nach dem Food Supply habe ich noch ein Fass Wasser von Yvette hoch zur Jurte gezogen.
๐๐ Ein neues Abdach für Hankas Gruppe
Danach habe ich für die Gruppe um Hanka – die jetzt ja in einem Gehege ist – eine Überdachung gebaut, ungefähr vier mal zwei Meter groß.
Ich habe mir drei Holzpfosten zusammengesucht, die noch auf dem Gelände lagen und gut zu gebrauchen waren. Außerdem habe ich ein paar Holzlatten gefunden, um eine einfache Unterkonstruktion zu bauen.
Zwar fehlt noch etwas Holz, aber für den Anfang hat es gereicht, um ein Abdach zu bauen. Eine Plane habe ich ebenfalls gefunden und mir ein passendes Stück davon abgeschnitten.
Wir planen ohnehin noch weitere Gehege zu bauen, und für diese soll es ebenfalls Unterstände geben. Wenn wir später genügend Material haben, werde ich das Dach bei Hanka noch einmal verbessern und stabiler machen.
Aber so, wie es jetzt ist, ist es auf jeden Fall besser, als wenn sie gar keinen Schutz hätten. Ich bin zufrieden damit – und Hanka und ihre Truppe scheinbar auch. Während ich dort gearbeitet habe, haben sie mich fast alle umringt und neugierig beobachtet.
๐พ๐ Heu & letzte Aufgaben
Zwischendurch musste ich noch einmal Simon und Katja von der Straße abholen, weil sie sich erneut um das Shire Horse gekümmert haben, damit es endlich aufsteht.
Später habe ich dann noch mit Teo Heu für Hakon und Tuono gemacht. Anschließend habe ich für Simon die Motorsäge geholt, damit er die Kette wieder schärfen kann.
Danach sind wir alle gemeinsam wieder runter zur Straße gefahren.
๐โ ๏ธ Ärger am Straßenrand
Vielleicht erinnern sich einige von euch noch an den Nissan, den ich vor einiger Zeit auf der Straße stehen lassen musste, weil er kaputt war. Der steht leider immer noch dort, weil Markus bisher keine Zeit hatte, ihn zu reparieren.
Heute wollte ich den elektrischen Kompressor aus dem Wagen holen – den, den man über den Zigarettenanzünder anschließt. Leider war er weg. Er wurde gestohlen.
Und nicht nur das: Auch die Batterie aus dem Nissan haben sie ausgebaut und mitgenommen.
Das ist wirklich sehr ärgerlich. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass der Wagen relativ schnell abgeholt und repariert wird, nachdem ich ihn dort stehen lassen musste. Inzwischen habe ich selbst schon vergessen, wie lange er dort eigentlich schon steht.
Nun ist es leider so, wie es ist.
๐๐ Zurück ins Apartment
Unten an der Straße sind dann Katja und Simon ausgestiegen und mit dem Twingo nach Hause gefahren.
Wir sind anschließend weiter ins Apartment gefahren und waren gegen 18:30 Uhr wieder daheim.
Die Fotos von heute stammen übrigens fast alle von Ellen – nur das Bild mit dem Sonnenuntergang habe ich selbst gemacht.
Ein Tag mit Sonne, Schubkarre, einem neuen Dach für Hanka – und leider auch einer unschönen Überraschung am Straßenrand.
Egbert
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