π€πΆβοΈ Wanderung zum Sanctuary & Besuch aus Dänemark πΆβοΈπ€
β‘π Zwei neue Gehege unter Strom πβ‘
Gegen 10:30 Uhr hat mich Simon abgeholt und wir sind zu Katja und Heiko gefahren. Dort habe ich alle Einkäufe in den Duster geladen. Da Markus den Samurai noch nicht geholt hat, bin ich heute wieder mit dem Duster hoch auf das Sanctuary gefahren.
Es ist inzwischen etwas trockener, sodass ich heute zumindest ein Stück weiter hochfahren konnte – bis etwa zu Tuonos Wiese. Von dort aus ging es wieder mit der Schubkarre weiter und ich habe den Food Supply erledigt.
ππΎ Endlich Strom auf den neuen Gehegen
Nachdem alles verteilt war, habe ich die beiden neuen Hundegehege mit Stromkabel ausgestattet. Auch außen habe ich mit Kabeln „Tore“ gelegt, damit die Gehege durchgehend unter Strom stehen. Den Strom habe ich mir sozusagen vom Gehege von Emily geholt.
Ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob die Kabelrolle reichen würde – aber am Ende hat es tatsächlich gepasst. Nun haben wir zwei neue Gehege mit einer 3-fach-Verkabelung. Sicher ist sicher.
Am Schluss habe ich die Stromstärke geprüft – und da zeigte sich, dass etwas nicht stimmte. Die Leistung war viel zu niedrig.
Teo und ich sind dann wie zwei Detektive vorgegangen. Der Hauptstrom kommt vom großen Hundegehege. Also haben wir nach und nach andere Gehege abgeklemmt, um den Fehler zu finden.
Zuerst stellte sich heraus, dass am Generator etwas nicht passte – Teo hat das schnell behoben, und wir hatten wieder volle Power. Danach haben wir Emilys Gehege wieder angeklemmt – erneut nicht volle Leistung. Ich habe das Gehege kontrolliert und schnell die Ursache gefunden: Eine oft geflickte Stelle am Zaun berührte das Kabel.
Später habe ich dort noch einen zusätzlichen Holzpfosten gesetzt, damit der Zaun dauerhaft Abstand zum Kabel hat. Danach war dort wieder volle Stromstärke.
Zum Schluss prüften wir die neuen Gehege – und da entdeckte Teo meinen kleinen Fehler. An einem Tor hatte das Kabel einen Metallpfosten berührt. Schnell korrigiert – und nun haben alle Gehege wieder volle Power.
πΆπΏ Bald ziehen die ersten Rudel um
Morgen wollen wir versuchen, das größere Gehege mit dem Rudel um Hanka zu besetzen. Die Hoffnung ist, dass dadurch endlich etwas mehr Ruhe auf dem Gelände einkehrt.
Danach wird Teo das Verhalten der übrigen Hunde beobachten. Erst dann wird entschieden, welche Gruppe in das kleinere Gehege einzieht.
Ich bin ehrlich gesagt sehr zufrieden, dass die Gehege jetzt endlich fertig sind. Das war längst überfällig.
πΎπ€ Heu & Feierabend
Danach habe ich mit Teo noch das Heu bei den Ladys gemacht. Der Matsch wird dort langsam etwas besser – was die Arbeit deutlich angenehmer macht.
Gegen 17:30 Uhr war ich wieder im Apartment.
Ein Tag mit Kabeln, Detektivarbeit und einem guten Gefühl am Ende.
Egbert
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