๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™

Egbert • 21. Dezember 2025

๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™


๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen

Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen.


Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen.


๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt

Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden.


๐Ÿฝ Abschied im Apartment

Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden.

Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden.


๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden

Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort.

Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang.


๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten

Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin.


Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte.


โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen.


Egbert


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von Egbert 31. Januar 2026
๐Ÿšš๐ŸŒง Zwischen Transporter, Tauwetter & einem abgefallenen Auspuff ๐ŸŒง๐Ÿšš ๐ŸšŒ Früher Abschied am Morgen Gegen 7:40 Uhr habe ich Nikita zur Bushaltestelle gebracht. Sie war von Montag bis heute hier und fährt nun weiter nach Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureศ™). Von dort aus möchte sie schauen, wie sie hier in Rumänien weiter Fuß fassen kann. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sich für sie der richtige Weg zeigt. ๐Ÿงบ Ein Vormittag mit Waschmaschinen-Drama Eigentlich wollte ich früher bei Katja und Heiko sein, aber meine Waschmaschine hatte heute andere Pläne. Am Ende hat sie nicht richtig geschleudert, und alles war klatschnass. Ich hatte Bettzeug gewaschen und wollte es unbedingt bis zum Abend trocken haben. Ich habe das Schleuderprogramm noch einmal gestartet – ohne Erfolg. Erst als ich auf die Idee kam, einen Teil des Bettzeugs herauszunehmen und alles auf zwei Durchgänge aufzuteilen, hat es endlich funktioniert. Offenbar war die Ladung einfach zu schwer für den normalen Schleudergang. ๐Ÿš— Einkäufe, Technik & Weg nach oben Gegen 12 Uhr bin ich dann zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben das Futter und Simons reparierten Computer in den Duster geladen. Anschließend bin ich allein nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe dort alles wie gewohnt in den Nissan umgeladen und ihn wieder an der Brücke abgestellt. Simon kam später mit dem Samurai, hat alles eingeladen und den Food Supply übernommen. ๐Ÿ• Zeit für Nähe statt Aufgaben Für mich gab es heute nichts weiter zu tun, da Paul neues Heu gebracht hat. Also bin ich über das Sanctuary gelaufen und habe mir endlich die Knuddelrunde gegönnt, die ich schon länger im Kopf hatte. Das Wetter war allerdings sehr nasskalt und nicht wirklich angenehm, deshalb fiel die Runde etwas kürzer aus als geplant. ๐Ÿค Die bellende Hündin & viele offene Herzen Ich war heute auch in dem Gehege mit der Hündin, die mich sonst immer pausenlos anbellt, sobald sie mich sieht. Sie hat heute auch klar ihre Grenze gezeigt und wollte sich von mir nicht anfassen lassen. Die anderen Hunde in ihrem Gehege hingegen waren sehr offen, suchten Nähe und ließen sich ausgiebig streicheln. Ich war von Hunden umringt, wurde ständig angesprungen – und sah am Ende entsprechend dreckig aus. Aber genau so ist das eben, wenn man den Vierbeinern etwas Gutes tun möchte. ๐Ÿพ Freilauf, Lazar & ein ruhiger Abschluss Danach bin ich weitergegangen und habe noch einige der freilaufenden Hunde gestreichelt. Lazar hat mich dabei wie so oft komplett begleitet. Zum Schluss war ich noch kurz bei Pablo – und dann war es für mich gut. ๐Ÿ  Zurück ins Apartment Ich bin anschließend mit dem Nissan zurück zur Straße gefahren und war gegen 14 Uhr wieder im Apartment. โœจ Manchmal braucht es keine Aufgaben, sondern einfach Nähe – und schmutzige Kleidung ist dann ein guter Preis dafür. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #abschied #verantwortung #tierschutzrealität #karpaten #erdarbeit #kleinschenk #extrasicht
von Egbert 30. Januar 2026
๐ŸŒ„๐Ÿ•Š Zwischen Abschied, Erde und stiller Verantwortung ๐Ÿ•Š๐ŸŒ„ ๐ŸŒ… Früher Start & Abschied am Flughafen Heute Morgen ging es für mich schon früh los. Ich habe Teo zum Flughafen nach Kronstadt (Braศ™ov) gebracht, da sie heute zu ihrem Retreat in die Niederlande geflogen ist. Wir sind kurz nach 9 Uhr gestartet und waren gegen kurz nach 10 Uhr am Flughafen. Die Strecke dorthin ist landschaftlich wirklich wunderschön – mit einem tollen Blick auf die Karpaten. Nachdem ich Teo abgesetzt hatte, habe ich vor Ort noch ein paar Einkäufe im Baumarkt für Katja und Heiko erledigt. ๐Ÿ  Zurück ins Apartment & Vorbereitung Gegen 12 Uhr war ich wieder im Apartment, habe mich umgezogen und auf Heiko gewartet. Gemeinsam haben wir anschließend die Einkäufe für das Sanctuary erledigt. Danach ist Heiko mit dem Twingo nach Hause gefahren, und ich bin weiter nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren. Dort habe ich alles umgeladen und wie inzwischen fast schon routinemäßig den Luftdruck der Reifen geprüft. Besonders die beiden vorderen Reifen verlieren derzeit recht viel Luft – da musste ich ordentlich nachfüllen. ๐Ÿš™ Ankunft am Sanctuary & Rollenverteilung Anschließend ging es hoch zum Sanctuary. Heute habe ich den Nissan allerdings vor der Brücke und damit vor dem eigentlichen Gelände abgestellt – es ist einfach zu matschig. Ich bin dann zu Fuß weiter nach oben gegangen. Simon kam mir bereits mit dem Samurai entgegen. Er hat das gesamte Futter in den Samurai geladen und den Food Supply übernommen. Ich selbst bin direkt zu den Ziegen gegangen, um mich um das zu kümmern, was heute für mich im Mittelpunkt stand. ๐Ÿชฆ Beerdigung der Ziegen Heute habe ich die Ziegen beerdigt. Gestern lag noch ein Teil einer Ziege unten am Bach, den ich eigentlich noch holen und mit ins Grab legen wollte. Heute war er jedoch nicht mehr da – wenn Hunde unterwegs sind, passiert das leider. Ich habe das Gebiet noch großflächig abgesucht, aber nichts mehr gefunden. Die anderen drei toten Ziegen, die Teo in einer kleinen Hütte gelagert hatte, habe ich geholt und ins Grab gebracht. Währenddessen wurde ich von vielen Hunden beobachtet, allen voran Horschti, der fast die ganze Zeit an meiner Seite war. Auch der Ziegenbock und die letzte verbliebene Ziege haben alles sehr aufmerksam verfolgt und immer wieder Laute von sich gegeben. Gestern hatte ich ein sehr großzügiges Grab ausgehoben – heute wurde mir klar, was das bedeutet: alles wieder zuschaufeln. Der Boden war extrem klebrig und schwer. Die Erde blieb an der Schaufel und an meinen Stiefeln hängen, teilweise hatte ich gefühlt drei Kilo Erde unter jedem Stiefel. Jede Bewegung machte es schlimmer, weshalb ich versucht habe, mich so wenig wie möglich zu bewegen. Auch das hat mich heute wieder gut zwei Stunden gekostet. ๐ŸŒพ Heu & Abschlussarbeiten Nachdem das erledigt war, habe ich mich mit Simon getroffen. Gemeinsam haben wir das Heu für die Ladys, für Hakon und für Tuono gemacht. Damit war meine Arbeit für heute abgeschlossen. ๐Ÿš— Rückweg Ich bin anschließend wieder runter zur Straße nach Kleinschenk gefahren und von dort mit dem Duster zurück ins Apartment. Gegen kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. โœจ Manche Tage sind schwer, leise und erdig – und genau darin liegt ihre Würde. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #abschied #verantwortung #tierschutzrealität #karpaten #erdarbeit #kleinschenk #extrasicht
von Egbert 29. Januar 2026
๐ŸŒง๐Ÿพ Zurück im Sanctuary-Alltag – zwischen Matsch, Abschied & schwerer Erde ๐Ÿพ๐ŸŒง ๐Ÿ” Zurück nach zwei ruhigen Tagen Nach zwei freien Tagen, an denen ich bewusst einfach mal nichts gemacht habe, ging es heute wieder hoch zum Sanctuary. Simon hat mich im Apartment abgeholt, und wir sind zunächst gemeinsam zu Katja und Heiko gefahren. Dort bin ich in den Duster gestiegen und allein nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren, um das gesamte Futter und die Sachen umzupacken. Simon kam später nach. ๐ŸŒง Zwischen Abschied, Sorge und schwerem Boden Teo wird heute das Sanctuary bis Montag verlassen, sie fliegt nach Holland und nimmt dort mit Freunden an einem Retreat teil. Das bedeutet, dass Simon heute mit Teo tauscht und bis Montag auf dem Sanctuary bleibt. Leider gibt es auch schwierige Neuigkeiten – für alle, die den Salohea-Kanal nicht verfolgen: In den letzten Tagen ist bei Katja und Heiko sowie auf dem Sanctuary sehr viel passiert. Die Welpen von Juwel, die noch gesäugt werden, haben Parvo bekommen. Sie sind seit vier Tagen einigermaßen stabil, was heißt: weiter Daumen drücken und positive Energie schicken. Zusätzlich ist seit drei Tagen ein Kater von Katja und Heiko verschwunden und bislang nicht zurückgekehrt. Und dann ist es leider zu einem sehr schweren Vorfall gekommen: Die Ziegen sind aus ihrem Gehege ausgebrochen, was in letzter Zeit zwar schon öfter passiert ist, diesmal jedoch eskaliert ist. Es kam zu einer Hundehetze, bei der von sieben Ziegen fünf getötet wurden. ๐ŸŒช Matsch, Spurrillen und Grenzen Dazu kommt das Tauwetter der letzten Tage. Der Weg hoch zum Sanctuary und auch das Gelände selbst sind pures Matschchaos mit tiefen Wasserpfützen. Nachdem ich den Nissan beladen hatte, bin ich hochgefahren und habe den Eingangshügel noch gut geschafft. Bei Giant und bei Lazar habe ich jeweils zwei Beutel Trockenfutter gelassen. Als ich weiter zu Yvette fahren wollte, war jedoch Schluss. Der Nissan rutschte direkt in die alten Traktorspurrillen, und ich hatte kaum noch Kontrolle. Mit viel Vor- und Zurückfahren konnte ich mich zwar befreien, aber auch der zweite und dritte Versuch endeten sofort wieder in den Spuren. Mehr ging einfach nicht. ๐Ÿ›’ Planänderung & schweres Buddeln Ich bin dann hoch zur Jurte gegangen, um die Schubkarre zu holen, und habe dort Teo getroffen. Gemeinsam haben wir besprochen, wie wir weiter vorgehen. Da Simon später mit dem Samurai kommen würde, beschlossen wir, das Futter vorerst im Nissan zu lassen und den Supply später mit dem Samurai zu machen – das ist aktuell einfach das bessere Fahrzeug. Teo hatte das Heu für alle Pferde bereits allein gemacht und fragte mich, ob ich beginnen könnte, ein Grab für die getöteten Ziegen auszuheben. Da ich mit dem Spaten grundsätzlich gut klarkomme (meine GaLaBau-Kollegen würden das bestätigen ๐Ÿ˜‰), habe ich zugesagt. Sie zeigte mir die Stelle, und ich suchte einen passenden Platz für das Gemeinschaftsgrab. Die Grasnarbe ließ sich noch gut entfernen, doch darunter wurde es extrem hart. Der Boden war nicht mehr gefroren, aber so fest, dass ich kaum eindringen konnte. Wenn ich Erde lösen konnte, blieb sie schwer und klebrig am Spaten hängen. Nach rund zwei bis zweieinhalb Stunden harter Arbeit war das Loch schließlich hüfttief fertig. Das war heute meine Grenze – morgen werden wir die Ziegen dort zur Ruhe legen. ๐Ÿšœ Samurai zurück – aber nicht für den Nissan Danach bin ich nach Rohrbach (Rodbav) zu Markus gefahren, um die geladene Batterie für den Samurai abzuholen. Zurück angekommen wartete Simon bereits, baute die Batterie ein und startete den Samurai. Vom Klang her lief der Motor ruhig und stabil – ganz anders als früher. Simon fuhr anschließend mit dem Samurai voraus zum Sanctuary, ich folgte mit dem Nissan. Den ersten Hügel nahm Simon mühelos. Beim Nissan war wieder Schluss: Die Räder drehten durch. Mit einem kleinen Umweg und neuem Grip habe ich es noch geschafft, aber ab morgen bleibt der Nissan vor der Brücke stehen. Der Supply wird dann konsequent mit dem Samurai erledigt – alles andere ergibt aktuell keinen Sinn mehr. ๐Ÿ Abschied & Erschöpfung Oben angekommen fuhr Simon zur Jurte, ich wartete unten im Gartenbereich auf Teo. Nachdem sie ihre Sachen in den Nissan geladen und Simon eine kurze Übergabe gemacht hatte, sind wir gemeinsam zurück zur Straße nach Kleinschenk gefahren und anschließend ins Apartment. Ich bin nach dem vielen Buddeln heute komplett platt und müde. Jetzt heißt es: schlafen. โœจ Manche Tage hinterlassen Spuren – im Boden, im Körper und im Herzen. Und genau diese Tage zeigen, warum man trotzdem wiederkommt. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzrealität #abschiedundverantwortung #rumänien #kleinschenk #zusammenhalt #extrasicht
von Egbert 28. Januar 2026
๐ŸŒค๐Ÿพ Ein ruhiger Sanctuary-Tag & eine große Erleichterung am Abend ๐Ÿพ๐ŸŒค ๐Ÿš™ Ankunft & Versorgung Simon hat mich heute gegen 11:30 Uhr im Apartment abgeholt. Er hatte bereits alle Einkäufe erledigt, wir mussten nur noch Benzin für den Generator besorgen. Danach ging es direkt nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan. Da der Tank dort langsam zur Neige geht, haben wir spontan entschieden, heute mit dem Duster hochzufahren. Den Food-Supply haben wir wie gestern organisiert. Ich habe Teo das Benzin übergeben, während Simon sich wieder um das Brennholz für sie gekümmert hat. ๐Ÿ’ง Wasser, Heu & kleine Reparaturen Ich bin anschließend zu Teo gegangen. Sie war heute im Bereich Surprise unterwegs und hat dort das Wasser kontrolliert, damit wirklich alle Tiere versorgt sind. Danach haben wir gemeinsam das Heu für Tuono gemacht, und ich habe bei ihm noch die Halterungen am Zaun erneuert. Das war dringend nötig, da die alten nicht mehr richtig gehalten haben. Als die Wasserversorgung für alle Koppeln erledigt war, haben Teo und ich noch die Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Damit war der Sanctuary-Teil für heute abgeschlossen. ๐Ÿ  Heimweg & freie Tage Wir sind anschließend wieder zurückgefahren, Simon hat mich im Apartment abgesetzt. Morgen und Dienstag sind meine freien Tage. Ob ich in dieser Zeit einen Bericht schreibe, weiß ich noch nicht – geplant ist nichts. Spätestens am Mittwoch melde ich mich wieder. ๐Ÿˆ‍โฌ› Nettles – ein Abend voller Sorge und ein guter Morgen Zum Schluss noch ein kleines Update zu Nettles, der mir gestern große Sorgen gemacht hat. Gegen späten Abend kam Nikita vorbei und hat ihn sich angeschaut. Sie hat ihn mit Reiki unterstützt, was sofort Wirkung zeigte – er konnte seine Hinterbeine schon etwas besser belasten. Trotzdem riet sie mir, sicherheitshalber einen Notdienst aufzusuchen. Das Gleiche schrieb mir auch meine kleine Schwester, mit der ich in engem Austausch war. Für mich war diese Situation völlig neu. Ich habe sehr mit Nettles mitgefühlt – mir ging es fast genauso wie ihm. Gegen 22 Uhr habe ich Heiko angerufen und ihm gesagt, dass ich mit Nettles zur Notklinik nach Hermannstadt (Sibiu) fahren möchte. Es ist die einzige Klinik hier, die rund um die Uhr geöffnet hat. Ich bat ihn, mir die Transportbox zu bringen. Heiko kam gemeinsam mit Simon vorbei. Beide haben Nettles gründlich angeschaut. Da er seine Hinterläufe noch belastete, sogar aufs Sofa sprang, rieten sie mir davon ab, nachts noch zur Klinik zu fahren. Ich sollte ihn weiter beobachten und am Morgen neu entscheiden. Aufgrund ihrer Erfahrung habe ich mich darauf eingelassen und bin nicht gefahren. Am nächsten Morgen dann die große Erleichterung: Nettles ist deutlich besser gelaufen, kam von selbst zum Futter, hat gefressen, sich geputzt und ist sogar wieder auf höhere Möbel gesprungen. Später hat er sich sogar wieder mit Malou gestritten – leider ein altbekanntes Thema bei den beiden. So anstrengend das ist, es zeigt auch: Es geht ihm wirklich wieder besser. Ganz bei 100 % ist er noch nicht, aber auf einem sehr guten Weg. Um ihn weiter zu schonen, habe ich ihn heute nicht rausgelassen – was ihm natürlich gar nicht gefallen hat. Wenn es nach ihm gegangen wäre, wäre er längst wieder draußen unterwegs gewesen. โœจ Manchmal sind es genau diese Tage, die einen daran erinnern, wie nah Freude und Sorge beieinanderliegen – und wie dankbar man ist, wenn am Ende alles wieder ruhiger wird. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #katzenleben #nettles #fürsorge #dankbarkeit #extrasicht
von Egbert 25. Januar 2026
๐ŸŒฅ๐Ÿพ Ein Tag zwischen Routine, Welpenzählung & leiser Sorge ๐Ÿพ๐ŸŒฅ ๐Ÿ•› Gemeinsamer Start Heute ging es gegen 12 Uhr hinauf aufs Sanctuary. Ich bin zunächst zu Katja und Heiko gefahren, dort kam Simon dazu. Gemeinsam sind wir mit dem Duster nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren und haben dort alles eingeladen. ๐Ÿ•๐Ÿ›ป Food Supply mit Teamarbeit Oben angekommen haben wir den Food Supply gemeinsam erledigt. Simon ist gefahren, ich bin immer wieder ausgestiegen und habe die Hundefuttersäcke unter die Fässer gelegt. Giant und Lazar bekamen jeweils zwei Beutel, bei Yvette habe ich drei gelassen und Mr. Little erhielt fünf Beutel. Danach habe ich noch ein paar Einkäufe in die Jurte gebracht. ๐Ÿชš Motorsäge & scharfe Kette Simon hat sich anschließend noch um die Motorsäge gekümmert und die Kette geschärft. Sie sägt jetzt wieder deutlich besser. Teo hatte zuletzt Probleme damit, weil die Kette nicht mehr richtig scharf war – das sollte nun erst einmal erledigt sein. ๐Ÿ’ง๐Ÿด Wasser, Tuono & erste Heuarbeit Während Simon noch an der Säge war, bin ich zu Teo gegangen. Sie war gerade dabei, Wasser bei Tuono, Surprise und Harlekin zu machen. Bei Tuono haben wir direkt einen Heuballen in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ๐Ÿผ Bei Saphiras Welpen Ich bin danach zu Saphiras Welpen gegangen, während Teo die Wasserversorgung weitergemacht hat. Die Kleinen sind wie immer einfach goldig. Allerdings brauchen sie dringend etwas gegen Flöhe – sie kratzen sich ständig, und man merkt richtig, dass sie davon gestresst sind. Als ich bei ihnen war, konnte ich zunächst nur acht Welpen zählen. Ich habe dann nach dem neunten gesucht, konnte ihn aber nicht finden. Später, als ich Teo am Generator traf, fragte ich sie danach. Sie zeigte mir den Kleinen: Er war mit Saphira unterwegs, bei Lazars Gruppe, und hat dort ganz entspannt Trockenfutter gefressen. Da war ich dann wieder beruhigt – alle da. ๐ŸŒพ Heu bei den Ladys Teo und ich haben danach noch das Heu für die Ladys gemacht. Damit war das Sanctuary-Thema für heute abgeschlossen. ๐Ÿš™๐Ÿ”ง Blick nach vorn: Samurai & Dreharbeiten Anschließend bin ich zu Simon, und wir sind zurück nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren. Unten am Weg steht bereits der reparierte Samurai. Markus holt heute noch die Batterie und lädt sie wieder auf – sie war durch das lange Stehen und die Kälte leer geworden. Wenn alles klappt, sollten wir den Samurai nächste Woche wieder im Einsatz haben. Das wird auch dringend nötig, da es jetzt zu tauen beginnt und der Nissan den matschigen Hügel zur Jurte bald nicht mehr schaffen wird. Wir sind danach noch weitergefahren, um das Videoequipment in Empfang zu nehmen und am Drehort zu lassen. Die nächsten drei Tage ist Kai wieder da, und es stehen erneut Video- und Podcastaufnahmen für Heikos neues Business an. ๐Ÿ  Zurück ins Apartment – und Sorge um Nettles Danach ging es für mich heim. Ich habe Simon daheim rausgelassen und bin ins Apartment gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder dort. Während ich weg war, hatte ich Melchior und Nettles nach draußen gelassen, damit sie etwas frische Luft bekommen. Nettles kam später zurück, sein Fell war ganz zerzaust, und ich dachte mir nur: Nettles, was hast du denn gemacht? Er legte sich auf mein Bett, aber als ich ihn streicheln wollte, miaute und fauchte er. Zusätzlich lässt er sich am Bauch und an den Hinterläufen überhaupt nicht anfassen – dann faucht und miaut er sofort. Von außen sieht man allerdings nichts. Ich weiß gerade nicht, was passiert ist. Ich habe ihn erst einmal von den anderen Katzen getrennt, er schläft heute bei mir im Zimmer, und ich schaue morgen früh, wie es ihm geht. Ich hoffe sehr, dass ich überreagiere und es nichts Ernstes ist – aber es macht mir gerade wirklich Sorgen. Ich leide da voll mit ihm, das ist auch für mich eine neue Erfahrung. โœจ So endete dieser Tag – mit viel Gewohntem, ein paar schönen Momenten und einem etwas besorgten Gefühl zum Schluss. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #welpenzeit #saphira #mr_little #lazar #giant #tuono #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #extrasicht
von Egbert 24. Januar 2026
๐ŸŒฅ๐Ÿพ Ein Tag zwischen Routine, Welpenzählung & leiser Sorge ๐Ÿพ๐ŸŒฅ ๐Ÿ•› Gemeinsamer Start Heute ging es gegen 12 Uhr hinauf aufs Sanctuary. Ich bin zunächst zu Katja und Heiko gefahren, dort kam Simon dazu. Gemeinsam sind wir mit dem Duster nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren und haben dort alles eingeladen. ๐Ÿ•๐Ÿ›ป Food Supply mit Teamarbeit Oben angekommen haben wir den Food Supply gemeinsam erledigt. Simon ist gefahren, ich bin immer wieder ausgestiegen und habe die Hundefuttersäcke unter die Fässer gelegt. Giant und Lazar bekamen jeweils zwei Beutel, bei Yvette habe ich drei gelassen und Mr. Little erhielt fünf Beutel. Danach habe ich noch ein paar Einkäufe in die Jurte gebracht. ๐Ÿชš Motorsäge & scharfe Kette Simon hat sich anschließend noch um die Motorsäge gekümmert und die Kette geschärft. Sie sägt jetzt wieder deutlich besser. Teo hatte zuletzt Probleme damit, weil die Kette nicht mehr richtig scharf war – das sollte nun erst einmal erledigt sein. ๐Ÿ’ง๐Ÿด Wasser, Tuono & erste Heuarbeit Während Simon noch an der Säge war, bin ich zu Teo gegangen. Sie war gerade dabei, Wasser bei Tuono, Surprise und Harlekin zu machen. Bei Tuono haben wir direkt einen Heuballen in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ๐Ÿผ Bei Saphiras Welpen Ich bin danach zu Saphiras Welpen gegangen, während Teo die Wasserversorgung weitergemacht hat. Die Kleinen sind wie immer einfach goldig. Allerdings brauchen sie dringend etwas gegen Flöhe – sie kratzen sich ständig, und man merkt richtig, dass sie davon gestresst sind. Als ich bei ihnen war, konnte ich zunächst nur acht Welpen zählen. Ich habe dann nach dem neunten gesucht, konnte ihn aber nicht finden. Später, als ich Teo am Generator traf, fragte ich sie danach. Sie zeigte mir den Kleinen: Er war mit Saphira unterwegs, bei Lazars Gruppe, und hat dort ganz entspannt Trockenfutter gefressen. Da war ich dann wieder beruhigt – alle da. ๐ŸŒพ Heu bei den Ladys Teo und ich haben danach noch das Heu für die Ladys gemacht. Damit war das Sanctuary-Thema für heute abgeschlossen. ๐Ÿš™๐Ÿ”ง Blick nach vorn: Samurai & Dreharbeiten Anschließend bin ich zu Simon, und wir sind zurück nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren. Unten am Weg steht bereits der reparierte Samurai. Markus holt heute noch die Batterie und lädt sie wieder auf – sie war durch das lange Stehen und die Kälte leer geworden. Wenn alles klappt, sollten wir den Samurai nächste Woche wieder im Einsatz haben. Das wird auch dringend nötig, da es jetzt zu tauen beginnt und der Nissan den matschigen Hügel zur Jurte bald nicht mehr schaffen wird. Wir sind danach noch weitergefahren, um das Videoequipment in Empfang zu nehmen und am Drehort zu lassen. Die nächsten drei Tage ist Kai wieder da, und es stehen erneut Video- und Podcastaufnahmen für Heikos neues Business an. ๐Ÿ  Zurück ins Apartment – und Sorge um Nettles Danach ging es für mich heim. Ich habe Simon daheim rausgelassen und bin ins Apartment gefahren. Gegen 15 Uhr war ich wieder dort. Während ich weg war, hatte ich Melchior und Nettles nach draußen gelassen, damit sie etwas frische Luft bekommen. Nettles kam später zurück, sein Fell war ganz zerzaust, und ich dachte mir nur: Nettles, was hast du denn gemacht? Er legte sich auf mein Bett, aber als ich ihn streicheln wollte, miaute und fauchte er. Zusätzlich lässt er sich am Bauch und an den Hinterläufen überhaupt nicht anfassen – dann faucht und miaut er sofort. Von außen sieht man allerdings nichts. Ich weiß gerade nicht, was passiert ist. Ich habe ihn erst einmal von den anderen Katzen getrennt, er schläft heute bei mir im Zimmer, und ich schaue morgen früh, wie es ihm geht. Ich hoffe sehr, dass ich überreagiere und es nichts Ernstes ist – aber es macht mir gerade wirklich Sorgen. Ich leide da voll mit ihm, das ist auch für mich eine neue Erfahrung. โœจ So endete dieser Tag – mit viel Gewohntem, ein paar schönen Momenten und einem etwas besorgten Gefühl zum Schluss. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #welpenzeit #saphira #mr_little #lazar #giant #tuono #winteralltag #rumänien #siebenbürgen #extrasicht
von Egbert 23. Januar 2026
๐ŸŒ™โ„๏ธ Ein später Wintertag – leise Wege & das Nötigste zur rechten Zeit โ„๏ธ๐ŸŒ™ ๐Ÿ•“ Ein ruhiger Start mit Fokus Heute ging es für mich erst sehr spät hinauf aufs Sanctuary. Das war aber gut so, denn so konnte ich meine aktuellen Design-Sachen für Heiko in Ruhe fertig machen, bevor es losging. โ„๏ธ Zwischen Neuschnee und Tauwetter In der Nacht hatte es etwas Neuschnee gegeben, doch da der Tag insgesamt auf Plusgrade eingestellt war, blieb am Abend kaum noch etwas liegen. Alter Schnee und Eis konnten größtenteils schmelzen, was die Wege deutlich entspannter gemacht hat. ๐Ÿš—๐Ÿ›’ Später Aufbruch Simon brachte mir die Einkäufe gegen 16 Uhr. Gegen 16:45 Uhr bin ich dann zu Teo gefahren. Es ging heute nur um eine kleine Versorgung für sie sowie um Nassfutter für Saphira und die Kleinen. ๐Ÿ’ง๐Ÿ• Wasser für Tunnel-Ladys & Amadeus Teo bat mich noch, ein Fass Wasser von Yvette hinauf zu den Tunnel-Ladys und zu Amadeus zu bringen. Also bin ich zum Nissan, habe alles eingeladen und bin direkt hoch aufs Sanctuary gefahren. Oben an der Jurte habe ich Teo getroffen. Sie hat die Einkäufe und das Futter für Saphira übernommen, während sie gleichzeitig Holz für die Jurte gehackt hat. Ich habe das Wasser wie besprochen verteilt und bin danach auch schon wieder den Rückweg angetreten. ๐Ÿ  Zurück ins Apartment Gegen 18:30 Uhr war ich wieder im Apartment. Ein kurzer, später Tag – aber genau richtig für das, was heute gebraucht wurde. โœจ Manchmal sind es die stillen Abende, die alles abrunden. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winterabend #spätertag #wassersupply #tierschutzalltag #rumänien #extrasicht
von Egbert 22. Januar 2026
๐Ÿพ๐Ÿ  Ein kurzer Wintertag – zwischen Katzenruhe, neuen Stiefeln & dem Nötigsten oben ๐Ÿ ๐Ÿพ ๐Ÿฑ Katzenzeit im Apartment Heute habe ich keine Fotos vom Sanctuary gemacht, deshalb gibt es nur Katzenbilder aus dem Apartment. Den Katzen geht es gut. Das aktuelle Wetter mögen sie allerdings nicht besonders, sie halten sich deutlich mehr im Haus auf als draußen. Die kleine Milly lebt sich weiterhin gut ein. Sie spielt inzwischen auch ab und zu mit Nettles und Nolas. Melchior ist eher kein Spielpartner für sie – aber das war bei Babette am Anfang ganz ähnlich. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. ๐Ÿš—๐Ÿ•š Start Richtung Sanctuary Gegen 11 Uhr ging es für mich hinauf zum Sanctuary. Simon kam wieder ins Apartment, und wir haben wie gewohnt die Wagen getauscht – diesmal sogar inklusive Nissan-Schlüssel ๐Ÿ˜‰ Am Nissan angekommen habe ich alles eingeladen und musste erneut den linken Reifen aufpumpen. Der verliert leider regelmäßig ordentlich Luft, das bleibt weiter ein kleines Dauerthema. ๐Ÿฅพโ„๏ธ Neue Stiefel – ein echter Unterschied Heute hatte ich zum ersten Mal die neuen Stiefel an, die mir Sabine und Bernd zugesendet haben. Sie sind gestern angekommen – und der Unterschied zu den alten Stiefeln ist wirklich enorm. Sie sind innen warm gefüttert und geben mir deutlich besseren Halt. Gerade bei dem aktuellen Untergrund war das Gold wert. Ich bin den beiden wirklich sehr, sehr dankbar, dass sie das für mich übernommen haben. Ich konnte die Stiefel zwar in Deutschland bestellen, sie werden aber nicht ins Ausland geliefert – Sabine und Bernd haben das für mich möglich gemacht. Danke, danke, danke! ๐Ÿ’š ๐Ÿ•๐Ÿ›’ Food Supply & Generator Oben auf dem Sanctuary habe ich bei Giant, Lazar und Yvette jeweils zwei Beutel Hundefutter gelassen. Der Rest ging zu Mr. Little und seiner Gang. Dazu kamen noch Einkäufe für Teo, die ich in die Jurte gebracht habe, sowie ein Kanister Benzin für den Generator. Der läuft im Moment fast dauerhaft, da es oft bewölkt ist und Solar kaum genutzt werden kann. ๐ŸŒพ๐Ÿด Heu & Rückweg Anschließend haben Teo und ich noch das Heu für die Ladys und für Tuono in die Wiese gerollt. Damit war mein Einsatz für heute auch schon erledigt. ๐Ÿ ๐Ÿ’ป Zurück ins Apartment Gegen 13:30 Uhr war ich wieder im Apartment und habe mich danach erneut an die grafische Arbeit am Rechner gesetzt. โœจ Manche Tage sind kurz – aber sie tragen genau das, was gebraucht wird. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #neuestiefel #food_supply #tierschutzalltag #rumänien #extrasicht
von Egbert 21. Januar 2026
๐ŸŒžโ„๏ธ Zurück im Rhythmus – Sonne, Eis & Welpenherzen โ„๏ธ๐ŸŒž ๐Ÿคง๐ŸŒฟ Zwischen Erkältung und langsamem Aufatmen So, endlich mal wieder ein Bericht von mir. Die letzten Tage habe ich mit einer Erkältung und einem fiesen Reizhusten flachgelegen – da ging einfach nichts mehr. Inzwischen bin ich auf dem Weg der Besserung. Ganz ehrlich: Ich bin noch lange nicht bei hundert Prozent, körperlich fühlt sich vieles noch anstrengend an. Aber heute ging es endlich wieder hoch zum Sanctuary – und das hat unglaublich gutgetan. โ˜€๏ธ๐Ÿ” Bilderbuchwetter mit kalten Nächten Das Wetter ist aktuell einfach traumhaft. Keine Wolke am Himmel, nur Sonne und eine atemberaubende Aussicht. Nachts wird es allerdings sehr kalt, oft deutlich unter minus zehn Grad. Tagsüber ist es etwas milder, und in den nächsten Tagen sollen auch wieder die ersten Plusgrade kommen. Die frische Luft hat mir extrem gutgetan – und die Welpen von Saphira natürlich auch. Dazu gleich mehr. ๐Ÿš™๐ŸงŠ Vereist, aber machbar – der Weg nach oben Im Moment ist noch vieles stark vereist: der Weg hinauf zum Sanctuary genauso wie große Teile oben selbst. Der Nissan hat das alles gut geschafft. Da ich gesundheitlich noch angeschlagen bin, stand heute wirklich nur das Nötigste auf dem Plan: Benzin für den Generator, zwölf Säcke Hundefutter und ein paar Dinge für Teo. ๐Ÿ•๐Ÿฅฃ Food Supply mit Umwegen Ich habe alles so verteilt, wie Teo es braucht. An den sonnigen Stellen beginnt es bereits zu tauen, und den Hügel zur Jurte habe ich heute nicht mehr geschafft – zu viel Matsch, kein Grip mehr. Also habe ich alles, was für die Jurte bestimmt war, unten abgeladen und bin dann mit der Schubkarre weiter zu Mr. Little und seiner Gruppe. Danach ging es rückwärts wieder hinunter, und ich habe noch fünf Säcke bei Yvette verstaut. Die restlichen Säcke gingen zur Gruppe von Giant. ๐Ÿด๐ŸŒพ Heuballen & kleine Herausforderungen Damit war der Supply erledigt. Anschließend haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. Durch die leichte Hanglage ließ sich das erstaunlich gut machen. Zusätzlich mussten wir noch einen Heuballen unter das Abdach von Puiu und Seraphina rollen. Paul hatte ihn dort zuvor abgelegt, um mit Traktor und Anhänger gut durch das Gelände zu kommen. Als ich sah, wo der Ballen lag – tiefe Spurrillen, leicht bergauf – war klar, dass das noch einmal fordernd wird. Aber es ging besser als gedacht, und am Ende lag auch dieser Ballen sicher an seinem Platz. ๐Ÿถ๐Ÿ’› Welpen als Medizin Zum Abschluss habe ich mir noch Zeit für die Welpen von Saphira genommen und ein paar Fotos gemacht. Und ganz ehrlich: Wenn man sie sieht, geht einfach das Herz auf. In solchen Momenten rückt selbst eine Erkältung kurz in den Hintergrund. โœจ Manchmal reicht ein sonniger Tag, ein bisschen Bewegung und ein paar kleine Pfoten, um wieder näher bei sich selbst anzukommen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #genesung #welpenliebe #tierschutzalltag #rumänien #dankbarkeit #extrasicht
von Egbert 20. Januar 2026
โ„๏ธ๐Ÿพ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten ๐Ÿพโ„๏ธ ๐Ÿฑ Apartmentleben – leise Unterschiede Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben. Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad. ๐Ÿš— Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren. Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen. Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (Fฤƒgฤƒraศ™) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt. Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo. ๐Ÿ• Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht. Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen. ๐ŸŒพ Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig. Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment. ๐ŸŒฌ Ein Körperzeichen zum Schluss Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht. โœจ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #milly #tierschutzalltag #frosttage #ruhe #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 13. Januar 2026
โ„๏ธ๐Ÿพ Zwischen Frost, Wegen & stillen Momenten ๐Ÿพโ„๏ธ ๐Ÿฑ Apartmentleben – leise Unterschiede Ich starte heute mit den Katzen hier im Apartment. Milly lebt sich langsam ein, ist aber deutlich weniger verspielt als Babette es war. Nolas und Nettles versuchen es immer wieder, doch Milly ignoriert sie meist, zeigt ihnen die kalte Schulter oder setzt auch mal die Kralle ein. So unterschiedlich sind Tiere eben. Da ich heute auf dem Sanctuary keine Fotos gemacht habe, gibt es nur ein paar Chill-Bilder aus dem Apartment. Malou hat es heute nach draußen gezogen – trotz einer Nacht mit minus 15 Grad. ๐Ÿš— Ein Vormittag zwischen Mietwagen & Werkstatt Heute standen ein, zwei Dinge an. Um 12 Uhr musste ich den Mietwagen abgeben. Zum Glück hatte Markus den Duster repariert. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren, habe Simon eingesammelt und wir sind gemeinsam im Megane zu Markus gefahren. Dort ist Simon dann in den frisch reparierten Duster gestiegen, musste aber lange warten, bis er losfahren konnte, weil die Gangschaltung eingefroren war – offenbar ein Problem, das bei Dacia hin und wieder auftaucht. Er fuhr schließlich langsam im ersten oder zweiten Gang los, in der Hoffnung, dass die Gänge auftauen. Kurz vor der Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) habe ich ihn überholt, bin nach Fogarasch (Fฤƒgฤƒraศ™) gefahren und habe dort den Mietwagen abgegeben. Gegen 12 Uhr war das erledigt. Zurück im Apartment habe ich auf Simon gewartet. Er kam später mit dem Duster nach, hatte noch Hundefutter besorgt, holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu Katja und Heiko. Dort haben wir die restlichen Einkäufe in den Duster geladen: Hühnerfutter, Nassfutter für die Welpen und ein paar Dinge für Teo. ๐Ÿ• Weiter zum Sanctuary – organisiert & reduziert Mit dem Duster bin ich dann zur Straße nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, wo der Nissan steht, und habe dort alles umgeladen. Heiko hat entschieden, solange der Nissan gut läuft, die Fahrten nach oben mit ihm zu machen, um den Duster zu schonen – was absolut Sinn macht. Teo schrieb mir unterwegs, wo ich das Hundefutter verteilt werden soll, und dass sie bei Yvette bereits ein Fass Wasser für die Jurte gefüllt hatte, das ich später mit hochnehmen sollte. Ich bin losgefahren, habe alles verteilt, das Fass mitgenommen und oben in die Jurte gebracht. Da ich heute nicht viel Hundefutter dabei hatte, ging das relativ schnell. Den Nissan habe ich unten bei Tuono abgestellt und bin zu Teo gegangen. ๐ŸŒพ Wasser, Heu & ein ruhiger Abschluss Teo war gerade dabei, Wasser für die Hengste, Surprise und die Esel zu machen. Ich habe sie begleitet, danach haben wir direkt den Heuballen für Tuono in die Wiese gerollt und sind weiter zu den Ladys gegangen. Sie haben heute ihre drei Heuballen bekommen – von den vier war noch etwas übrig. Damit war für heute alles erledigt. Ich bin wieder heimgefahren und war gegen 15:30 Uhr zurück im Apartment. ๐ŸŒฌ Ein Körperzeichen zum Schluss Ich habe mir offenbar einen hartnäckigen Reizhusten eingefangen, ohne mich wirklich krank oder erkältet zu fühlen. Das ist ziemlich nervig. Ein kleines Nickerchen habe ich versucht, aber viel besser wurde es nicht. Mal sehen, wie sich das entwickelt – so etwas hatte ich bisher noch nicht. โœจ Manche Tage laufen leise, getragen von Routine, Kälte und kleinen Beobachtungen – und genau darin liegt ihre eigene Ruhe. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #katzenleben #milly #tierschutzalltag #frosttage #ruhe #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 12. Januar 2026
โ„๏ธ๐Ÿพ Kälte, Konzentration & kleine Lichtblicke ๐Ÿพโ„๏ธ ๐Ÿš— Start in den Tag & kurze Wege Heute ging es für mich wieder gegen 11 Uhr zu Katja und Heiko. Davor habe ich noch ein Paket für Teo abgeholt. Es standen heute nur Einkäufe für Teo an, sonst nichts Weiteres. Wie immer bin ich danach nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe alles in den Nissan geladen und bin direkt hoch zur Jurte gefahren, um die Sachen dort abzuliefern. ๐Ÿฅถ Ein Tag im Frost Die Nacht war sehr kalt, um die minus zehn Grad, und auch tagsüber fühlte es sich extrem kalt an. Ich habe das besonders im Gesicht gespürt. Morgen muss ich mich definitiv wärmer einpacken – die zusätzliche Mütze war schon gut, aber ein Schal fürs Gesicht wird wohl nötig sein. Aufgrund der Kälte haben wir gemeinsam das Heu für die Ladys gemacht, und damit war es für mich heute auch schon erledigt. Mehr ist bei diesen Temperaturen im Moment kaum machbar, sodass wirklich nur das Nötigste getan wird. ๐Ÿ’ง Begleitung & leise Momente Ich bin noch eine Weile geblieben, habe mich mit Teo unterhalten und sie beim Wasser-Supply begleitet. Danach sind wir gemeinsam zu den Welpen gegangen. Dabei sind auch die Fotos und das Video entstanden, die ihr heute seht. Es war gar nicht so einfach, da ich von größeren Hunden umringt war, und unter diesen Umständen schöne Bilder zu machen, ist eine kleine Herausforderung. ๐Ÿถ Mein Highlight des Tages Der Besuch bei den Welpen war wieder mein persönliches Highlight. Diese kleinen Wesen haben einfach eine ganz besondere Wirkung – egal wie kalt oder anstrengend der Tag ist. ๐Ÿ  Heimweg & Ruhe Danach ging es für mich wieder hinunter und heim ins Apartment. Gegen 14 Uhr war ich zurück. Das war mein Tag heute. โœจ Manchmal braucht es nicht viel – ein paar Wege, ein paar Gespräche und ein paar kleine Wesen, die das Herz wieder wärmen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #frosttage #tierschutzalltag #welpenzeit #ruheinderkälte #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 11. Januar 2026
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Sorge, Versorgung & leisen Fortschritten ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿฉบ Nachtrag zu Fanny Als Erstes noch ein Nachtrag zu Fanny, den ich gestern vergessen hatte. Fanny ist wieder bei Katja und Heiko. Die Bissverletzungen sind soweit im Griff und nicht wirklich schlimm. Die Schwellung am Bauch könnte allerdings ein Tumor sein. Sie ist auf jeden Fall sehr schmerzhaft, denn wenn man sie dort berührt, jault und beißt sie. Das hatte ich letztens schon selbst erfahren, als ich sie vom Sanctuary mitgebracht habe. Sie bekommt nun einen Monat lang Medikamente und wird von Katja bestens versorgt. Sollte die Schwellung nicht zurückgehen, muss sie vermutlich operiert werden. ๐Ÿš— Start in den Tag & Vorbereitung Heute ging es für mich etwas später los zu Katja und Heiko, da ich hier im Apartment noch einiges zu erledigen hatte. Die Katzen haben für mich Priorität Nummer eins. Gegen 11 Uhr war ich dann bei Katja und Heiko. Heiko hatte heute 30 Beutel Hundefutter sowie ein paar Einkäufe für Teo besorgt. Ich habe alles in den Megane geladen, bin damit nach Kleinschenk (Cincศ™or) zum Nissan gefahren und habe dort alles umgeladen. In der Zwischenzeit habe ich noch den Reifendruck beim Nissan geprüft und allen Reifen etwas Luft gegeben – bei zweien war das wirklich dringend nötig. Das muss ich künftig besser im Blick behalten. ๐Ÿ• Food Supply mit dem Nissan Danach ging es ohne Probleme hoch aufs Sanctuary. Den Food Supply konnte ich heute komplett mit dem Nissan machen. Ich habe ausreichend Futter bei Giant und seiner Gruppe gelassen, bei Lazars Gruppe und bei Yvette. Anschließend habe ich versucht, den Hügel zu Mr. Little hochzufahren. Mir fehlten vielleicht drei bis fünf Meter, dann hätten es die Reifen geschafft, aber sie drehten im Schnee durch und mehr ging einfach nicht. Trotzdem war es eine enorme Erleichterung im Vergleich zur Schubkarre. Ich habe den Nissan am Hang stehen lassen und den restlichen Weg zu Fuß erledigt – das war eine deutliche Zeit- und Kraftersparnis. ๐Ÿ” Wasser, Winterroutine & Begleitung Danach bin ich rückwärts den Hügel wieder hinunter, habe bei Yvette gedreht und den Nissan im Gartenbereich abgestellt. Ich bin anschließend zu Teo gegangen, habe mich mit ihr ausgetauscht und sie bei ihrem täglichen Wassersupply begleitet – inklusive des nervigen Entlüftens der Leitungen, damit die Schläuche nicht einfrieren. Diese Tätigkeit gehört im Winter bei Minusgraden leider einfach dazu, auch wenn sie nicht besonders angenehm ist. ๐Ÿถ Welpenblicke & stille Hoffnung Da Paul heute wieder Heu bringt, musste ich dabei nicht helfen. Ich habe noch ein paar Fotos von den Hunden und von Saphiras Welpen machen können. Diese kleinen Wesen lassen einem wirklich das Herz aufgehen. Wenn man schlechte Laune hat, reicht es, sie anzuschauen – und alles wird wieder leichter. Jetzt heißt es Daumen drücken für die Kleinen. Sie müssen noch an Gewicht zulegen und hoffentlich kein Pavo bekommen. Das ist hier leider eine der größten Gefahren für Welpen. Deshalb haben Katja und Heiko die Welpen bei sich daheim, um sie so gut wie möglich abzuschirmen. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber es ist besser, als sie ganz draußen zu lassen. So hart es klingt: In Rumänien ist Pavo leider ein sehr reales Thema und gehört zur traurigen Realität der vielen Hunde hier. ๐Ÿ  Ein kurzer Tag & leise Schritte im Apartment Danach ging es für mich auch schon wieder zurück ins Apartment. Heute war ein kürzerer Tag, ich bin gegen 14 Uhr heimgefahren – und das hat mir auch einmal gutgetan. ๐Ÿฑ Milly – vorsichtiges Ankommen Die kleine Milly lebt sich langsam ein. Sie versteckt sich noch viel, aber heute ist sie einmal aus ihrem Versteck gekommen, und ich konnte ein Foto von ihr machen. Ich lasse ihr alle Zeit der Welt, sie muss sich erst an alles gewöhnen. Die anderen Katzen bedrängen sie nicht, sind aber neugierig, wenn sie sich zeigt. Das fühlt sich alles sehr stimmig an. โœจ Manche Tage sind leiser als andere – aber genau in dieser Ruhe zeigen sich Heilung, Hoffnung und kleine Fortschritte. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #tierschutzalltag #winteralltag #hundefreunde #welpenzeit #pavo #katzenleben #milly #fanny #rumänien #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 10. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 9. Januar 2026
๐ŸŒ…๐ŸŽฅ Ein früher Start – zwischen Filmtechnik, Schneematsch & Welpenblicken ๐ŸŽฅ๐ŸŒ… โฐ Früher Morgen & spontane Wege Der Tag begann heute früh. Ich hatte eine Nachricht von Heiko und Katja bekommen, dass ich bereits um 9:30 Uhr bei ihnen sein soll. Dadurch fiel meine morgendliche Routine etwas kürzer aus als sonst – aber das war vollkommen in Ordnung. Das Wichtigste für die Katzen habe ich geschafft, und darauf kommt es an. ๐Ÿš— Unterwegs für Heikos Projekt Es ging dann nach Freck (Avrig) in Richtung Hermannstadt (Sibiu). Dort habe ich Kai, den Kameramann, abgeholt. Heiko war bereits vorausgefahren und brachte später die Interviewpartnerin zum Flughafen. Sie hatte seit Montag Film- und Podcastaufnahmen für Heikos Projekt gemacht. Ich habe Kai samt Equipment mit ins Apartment nach Fฤƒgฤƒraศ™ genommen. Nachdem alles ausgeladen war, gab es noch schnell einen Kaffee – dann ging es direkt weiter. ๐Ÿ›’ Einkäufe & Vorbereitung Teo hatte mir geschrieben, dass sie Benzin für den Generator braucht, also habe ich das noch besorgt. Danach bin ich zu Katja gefahren, wir haben die restlichen Einkäufe in den Renault Megane geladen. Danach bin ich nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe dort den Nissan mit den Einkäufen beladen und bin anschließend weiter hinauf zum Sanctuary gefahren. Gegen 13 Uhr war ich schließlich oben. ๐Ÿ›’๐Ÿ• Food-Supply im Tauwetter Ich habe den Nissan wie gestern abgestellt und den Food Supply wieder mit der Schubkarre gemacht. Zum Glück hatte ich heute meine Gummistiefel dabei – das hat einiges erleichtert. Aktuell ist es sehr schneematschig, weil es tagsüber zu tauen beginnt, und ohne die Stiefel wäre es deutlich anstrengender gewesen. ๐Ÿชต Feuerholz & Heuballen Nachdem alles verteilt war, bat mich Teo noch, mit der Motorsäge Feuerholz zu schneiden. Der Bauer hatte zwar kurze Stämme hoch zur Jurte gebracht, aber sie müssen noch weiter zerkleinert werden, bevor man sie mit dem Beil spalten kann. Leider war die Kette der Motorsäge stumpf, sodass ich nur einen Stamm in fünf Teile schneiden konnte. Morgen wird die Kette geschärft, dann geht es weiter. Danach haben Teo und ich noch die üblichen drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ Welpenmoment zum Abschluss Bevor ich losgefahren bin, habe ich noch einen Abstecher zu Saphira und ihren Welpen gemacht und ein paar Fotos für euch aufgenommen. Die Kleinen sind einfach zuckersüß – jedes Mal aufs Neue ein kleines Herzöffnen. โ„๏ธ Wie kommen die Tiere mit der Kälte klar? Gestern kam die Frage auf, wie die Tiere oben auf dem Sanctuary mit der Kälte umgehen – vor allem, weil nächste Woche Temperaturen bis minus 17 Grad angekündigt sind. Teo hat mir dazu Folgendes erklärt: Den Pferden macht die Kälte kaum etwas aus. Sie haben Unterstände, die sie im Sommer gern als Schattenplätze nutzen. Bei Regen, Schnee oder Kälte werden diese jedoch erstaunlich wenig verwendet. Die Hunde rotten sich bei Kälte oft zusammen, suchen geschützte Plätze oder buddeln sich kleine Mulden, in denen sie verschwinden. Was man deutlich merkt: Bei Kälte fressen die Tiere – vor allem die Hunde – deutlich mehr. Das Futter geht im Winter wesentlich schneller weg. ๐Ÿ  Zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ Gegen 17 Uhr war ich wieder im Apartment in Fฤƒgฤƒraศ™ und habe den Tag ruhig ausklingen lassen. ๐Ÿ“ฒ Hinweis zu Videos & Telegram Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Auf meinem Blog werde ich künftig keine Videos mehr hochladen. Das ist technisch aufwendig, zeitintensiv und längst nicht so komfortabel wie hier auf Telegram. Wer die Videos weiterhin sehen möchte, kann mir ganz unkompliziert auf Telegram folgen. Dafür muss man keine Angst vor der Plattform haben – auch wenn Telegram seit Corona oft in ein schräges Licht gerückt wird. Wer mich kennt und meinen Kanal verfolgt, weiß, dass es dort einfach um meine Berichte, Eindrücke und Einblicke geht – nicht mehr und nicht weniger. Natürlich habe ich vollstes Verständnis für alle, die Telegram grundsätzlich nicht nutzen möchten. Für alle anderen gilt: Ihr seid herzlich willkommen. ๐Ÿ‘‰ t.me/extrasicht โœจ Manche Tage fühlen sich an wie ein Mosaik aus Wegen, Aufgaben und kleinen Herzmomenten – und genau darin liegt ihre Schönheit. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #tierschutzalltag #freck #hermannstadt #kleinschenk #welpenzeit #dankbarkeit #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 8. Januar 2026
๐ŸŒ…๐ŸŽฅ Ein früher Start – zwischen Filmtechnik, Schneematsch & Welpenblicken ๐ŸŽฅ๐ŸŒ… โฐ Früher Morgen & spontane Wege Der Tag begann heute früh. Ich hatte eine Nachricht von Heiko und Katja bekommen, dass ich bereits um 9:30 Uhr bei ihnen sein soll. Dadurch fiel meine morgendliche Routine etwas kürzer aus als sonst – aber das war vollkommen in Ordnung. Das Wichtigste für die Katzen habe ich geschafft, und darauf kommt es an. ๐Ÿš— Unterwegs für Heikos Projekt Es ging dann nach Freck (Avrig) in Richtung Hermannstadt (Sibiu). Dort habe ich Kai, den Kameramann, abgeholt. Heiko war bereits vorausgefahren und brachte später die Interviewpartnerin zum Flughafen. Sie hatte seit Montag Film- und Podcastaufnahmen für Heikos Projekt gemacht. Ich habe Kai samt Equipment mit ins Apartment nach Fฤƒgฤƒraศ™ genommen. Nachdem alles ausgeladen war, gab es noch schnell einen Kaffee – dann ging es direkt weiter. ๐Ÿ›’ Einkäufe & Vorbereitung Teo hatte mir geschrieben, dass sie Benzin für den Generator braucht, also habe ich das noch besorgt. Danach bin ich zu Katja gefahren, wir haben die restlichen Einkäufe in den Renault Megane geladen. Danach bin ich nach Kleinschenk (Cincศ™or) gefahren, habe dort den Nissan mit den Einkäufen beladen und bin anschließend weiter hinauf zum Sanctuary gefahren. Gegen 13 Uhr war ich schließlich oben. ๐Ÿ›’๐Ÿ• Food-Supply im Tauwetter Ich habe den Nissan wie gestern abgestellt und den Food Supply wieder mit der Schubkarre gemacht. Zum Glück hatte ich heute meine Gummistiefel dabei – das hat einiges erleichtert. Aktuell ist es sehr schneematschig, weil es tagsüber zu tauen beginnt, und ohne die Stiefel wäre es deutlich anstrengender gewesen. ๐Ÿชต Feuerholz & Heuballen Nachdem alles verteilt war, bat mich Teo noch, mit der Motorsäge Feuerholz zu schneiden. Der Bauer hatte zwar kurze Stämme hoch zur Jurte gebracht, aber sie müssen noch weiter zerkleinert werden, bevor man sie mit dem Beil spalten kann. Leider war die Kette der Motorsäge stumpf, sodass ich nur einen Stamm in fünf Teile schneiden konnte. Morgen wird die Kette geschärft, dann geht es weiter. Danach haben Teo und ich noch die üblichen drei Heuballen für die Ladys in die Wiese gerollt. ๐Ÿถ Welpenmoment zum Abschluss Bevor ich losgefahren bin, habe ich noch einen Abstecher zu Saphira und ihren Welpen gemacht und ein paar Fotos für euch aufgenommen. Die Kleinen sind einfach zuckersüß – jedes Mal aufs Neue ein kleines Herzöffnen. โ„๏ธ Wie kommen die Tiere mit der Kälte klar? Gestern kam die Frage auf, wie die Tiere oben auf dem Sanctuary mit der Kälte umgehen – vor allem, weil nächste Woche Temperaturen bis minus 17 Grad angekündigt sind. Teo hat mir dazu Folgendes erklärt: Den Pferden macht die Kälte kaum etwas aus. Sie haben Unterstände, die sie im Sommer gern als Schattenplätze nutzen. Bei Regen, Schnee oder Kälte werden diese jedoch erstaunlich wenig verwendet. Die Hunde rotten sich bei Kälte oft zusammen, suchen geschützte Plätze oder buddeln sich kleine Mulden, in denen sie verschwinden. Was man deutlich merkt: Bei Kälte fressen die Tiere – vor allem die Hunde – deutlich mehr. Das Futter geht im Winter wesentlich schneller weg. ๐Ÿ  Zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ Gegen 17 Uhr war ich wieder im Apartment in Fฤƒgฤƒraศ™ und habe den Tag ruhig ausklingen lassen. ๐Ÿ“ฒ Hinweis zu Videos & Telegram Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Auf meinem Blog werde ich künftig keine Videos mehr hochladen. Das ist technisch aufwendig, zeitintensiv und längst nicht so komfortabel wie hier auf Telegram. Wer die Videos weiterhin sehen möchte, kann mir ganz unkompliziert auf Telegram folgen. Dafür muss man keine Angst vor der Plattform haben – auch wenn Telegram seit Corona oft in ein schräges Licht gerückt wird. Wer mich kennt und meinen Kanal verfolgt, weiß, dass es dort einfach um meine Berichte, Eindrücke und Einblicke geht – nicht mehr und nicht weniger. Natürlich habe ich vollstes Verständnis für alle, die Telegram grundsätzlich nicht nutzen möchten. Für alle anderen gilt: Ihr seid herzlich willkommen. ๐Ÿ‘‰ t.me/extrasicht โœจ Manche Tage fühlen sich an wie ein Mosaik aus Wegen, Aufgaben und kleinen Herzmomenten – und genau darin liegt ihre Schönheit. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #winteralltag #tierschutzalltag #freck #hermannstadt #kleinschenk #welpenzeit #dankbarkeit #extrasicht #t.me/extrasicht
von Egbert 7. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 6. Januar 2026
๐ŸŒ™โœˆ๏ธ Rückreise – Abschied zwischen Katzenpfoten, Nebel & Neubeginn โœˆ๏ธ๐ŸŒ™ ๐ŸŒŒ Eine Nacht voller Zeichen Heute Morgen bin ich gegen 7:30 Uhr wach geworden und später aufgestanden. In der Nacht zuvor wurde ich allerdings noch einmal geweckt. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schließen – und wurde prompt von einer kleinen Maus überrascht, die mir eine der Katzen gebracht hatte. Als hätten sie gewusst, dass ich für zwei Wochen weg bin. Ich habe mich natürlich bedankt, die gute tote Maus entsorgt und das Fenster geschlossen. Alle Katzen waren im Apartment. Nolas musste ich kurz suchen, bis ich ihn schließlich auf einem Stuhl entdeckte, wo ich ihn zunächst übersehen hatte. Danach ging die Nacht ruhig weiter. Ich war an den Beinen regelrecht umringt: Melchior links, Nettles rechts und Babette irgendwo auf der Bettdecke. Malou und Nolas hatten im Aufenthaltsraum geschlafen. ๐Ÿพ Ein Morgen, der bleibt Gegen frühen Morgen kam Babette näher zu mir, legte sich auf meine Brust und begann laut zu schnurren, während ich sie streichelte. Das war unglaublich süß und sehr berührend. Leider gibt es davon keine Bilder – so früh gilt bei mir Handyverbot. Manche Momente wollen einfach nur gespürt werden. ๐Ÿฝ Abschied im Apartment Als es dann richtig Tag wurde, habe ich zuerst alle Katzen gefüttert. In den letzten Tagen hatte ich schon mit ihnen gesprochen und ihnen erklärt, dass ich nun zwei Wochen weg bin und Elias, Katja und Heiko nach ihnen schauen werden. Man merkte trotzdem, dass sie spürten, dass heute ein Abreisetag ist. Melchior und Nettles gingen noch kurz raus, waren aber schnell wieder da. Alle Katzen blieben bis zu meiner Abreise im Apartment. Ich habe mich intensiv von allen verabschiedet und noch ein paar Fotos machen können. Es war nicht leicht, aber für den Bericht sind ein paar schöne und auch lustige Bilder entstanden. ๐Ÿš—โœˆ๏ธ Von Fฤƒgฤƒraศ™ nach Baden-Baden Gegen 11 Uhr ging es dann los. Der liebe Marko holte mich ab und wir fuhren bei Nebel nach Sibiu zum Flughafen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dort. Der Flug verlief ruhig und problemlos. Gegen 14:40 Uhr rumänischer Zeit ging es los, und um 15:55 Uhr deutscher Zeit (16:55 rumänischer Zeit) bin ich in Baden-Baden gelandet. Das Aussteigen und das Warten auf den Koffer zogen sich etwas, aber gegen 16:15 Uhr holten mich meine kleine Schwester und mein Schwager ab. Wir ließen den Tag beim Italiener ausklingen – ein schöner, sanfter Übergang. ๐ŸŒฟ Ankommen – und Innehalten Es fühlt sich gerade noch etwas fremd an. Anders. Aber jetzt werde ich die kommenden Tage hier genießen, bevor es wieder zurückgeht. Meine Berichte werde ich für diese Zeit erst einmal pausieren. Vielleicht melde ich mich zwischendurch – spätestens aber wieder, wenn ich zurück in Rumänien bin. Jetzt werde ich mit meiner Schwester bei einem Glas Wein anstoßen, noch vieles erzählen, was zwischen den Zeilen meiner Berichte liegt, und für mich die Wintersonnenwende begehen – als stillen Übergang in die Rauhnächte. โœจ Manche Wege führen weg, damit man spürt, wo man wirklich verbunden ist. Und manchmal ist Abschied nichts anderes als ein leises „Bis bald“ – getragen von Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #rückreise #abschied #ankommen #katzenmomente #wintersonnenwende #rauhnächte #dankbarkeit #salohea #extrasicht
von Egbert 20. Dezember 2025
โ„๏ธ๐ŸŒซ Ein früher Start, viel Verantwortung & ein stiller Abschied vom Sanctuary für dieses Jahr ๐ŸŒซโ„๏ธ ๐ŸŒ… Ein Morgen mit Nebel, Frost & Fokus Da ich heute früh im Sanctuary sein musste, weil Teo gegen 10 Uhr los wollte, begann mein Tag früher als sonst. Ich bin zeitig in meine morgendliche Routine gegangen: Katzen füttern, Katzentoilette sauber machen und für mich ein kleines Frühstück. Gegen 9 Uhr kam Heiko vorbei und brachte mir die Einkäufe – hauptsächlich Hundefutter und zusätzliches Futter für Saphira. ๐Ÿš™ Früh oben & ein seltener Vorteil Ich machte den Food Supply heute mit dem Duster und war schon gegen 9:30 Uhr oben auf dem Sanctuary. Es hatte in der Nacht Minusgrade gegeben, und am Morgen lag dichter Nebel über allem – ich denke, das sieht man auch gut auf den Bildern. Der Frost hatte einen entscheidenden Vorteil: Der Boden war noch fest. Ich konnte das komplette Sanctuary mit dem Duster befahren. Später, als es wärmer wurde, verwandelte sich alles wieder in Matsch. Wäre ich später angekommen, hätte ich alles mit der Schubkarre machen müssen. Heute hatte ich Glück. ๐Ÿ• Food Supply & Übergabe der Verantwortung Nachdem der Food Supply erledigt war, hatte Teo bereits alles so vorbereitet, dass sie mir anschließend noch einmal das gesamte System erklärte: Generator, Solarbetrieb, Brunnenpumpe, Umschalten zwischen den einzelnen Tränken. Es ist ein eingespieltes System, aber eines, das man wirklich erst verinnerlichen muss. ๐Ÿง  Allein mit dem System – und stolz darauf Mein erster Tag allein – von 10 bis 17 Uhr – mit allen Tieren, dem Wasser und den Abläufen. Am Ende war ich ehrlich stolz, das gemeistert zu haben. Ich habe mir erlaubt, meinen Telefon- und Telegram-Joker zu ziehen und mich zwischendurch mit Teo und Heiko abzustimmen. Das Prinzip ist eigentlich klar, wenn man es einmal erlebt hat: Der große Tank wird über den Brunnen mit rund 1000 Litern gefüllt. Dieses Wasser verteilt man dann nacheinander an die verschiedenen Tränken. Heute war zuerst Hakon, dann das Fass bei Yvette, dann eine Pause. Man wartet jeweils 45 bis 60 Minuten, bis wieder genügend Wasser oben ist – dann geht es weiter. Als Hakon und Yvette versorgt waren, folgten Surprise, das Eselgehege und Tuono. ๐Ÿคฏ Ein klassischer Denkfehler – und die Lösung Ich hatte alles vorbereitet, Schläuche gelegt, Anschlüsse geprüft – aber beim Bereich um Tuono und Surprise kam kein Wasser an. Ich ging gedanklich alles durch, lief zurück zum Generator und suchte den Fehler. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich hatte schlicht vergessen, den Stromschalter für die Pumpe am Generator umzulegen. Kein Strom, kein Wasser. Fehler gefunden, Schalter umgelegt – und alles lief. ๐Ÿ”ฅ Jurte, Ofen & viele Dinge gleichzeitig Zwischen den Wasserzyklen habe ich immer wieder den Ofen in der Jurte befeuert, damit es Heiko, der mich später ablösen sollte, warm hat. Teo hatte mir erklärt, wie das geht. Trotzdem habe ich es anfangs kurz aus den Augen verloren – als ich zurückkam, war das Feuer aus. Ich habe es neu entfacht und danach durchgehend im Blick behalten. Es ist erstaunlich, wie viele Dinge gleichzeitig Aufmerksamkeit brauchen. โšก๏ธ Stromkabel, Sträucher & Ruhe im Zaun Zwischendurch habe ich mir noch die Stromkabel bei den Hunden im Tunnel angeschaut. Ich hörte und sah kleine Kurzschlüsse – verursacht durch Sträucher, die den Draht berührten. Da es akustisch gut wahrnehmbar war, konnte ich die Stellen nacheinander finden. Kaum war eine behoben, meldete sich die nächste. Ich bin schließlich den gesamten Zaun abgegangen, habe alles freigeschnitten und gerichtet. Am Ende zeigte das Messgerät eine Stärke von 8 – genau so, wie es sein soll. ๐Ÿพ Abschiede – die sich nicht wie Abschiede anfühlten In all dem Trubel habe ich mich von vielen Hunden verabschiedet. Ich habe ihnen gesagt, dass ich in zwei Wochen wieder da bin – aber das war ihnen egal. Ich wurde fest in Beschlag genommen. Von Pablo und seinen Gehegekollegen, von Mr. Little, der mich am Ende gar nicht mehr gehen lassen wollte, von Tanzmaus, Horschti, Scanon, Ninni, Josy, Libby, und auch von der bekannten bellenden Nervensäge, deren Namen ich immer noch nicht weiß, von Wilma und ihren Schwestern, Linea, Collin, Hanka, Dobby, Giant, Rosy, Amber, Melli, Marlon, Marius, Marian, Franzl, Holly, Lazar, Kyra, Kendra, Saphira, Yvette – und natürlich auch von Kara und all den Hundedamen aus dem Tunnel, die mich umringt, festgehalten und nicht mehr losgelassen haben – sowie von all den anderen, deren Namen ich noch nicht kenne. ๐Ÿ•” Ablösung & ein warmes Willkommen Kurz vor 17 Uhr kam Heiko und löste mich ab. Ich brachte ihn kurz auf den aktuellen Stand, und er freute sich sichtbar, als ich ihm sagte, dass der Ofen bereits brannte und ich noch Holz nachgelegt hatte. Dann ging es für mich zurück zu Katja – sie brauchte den Duster. Auf dem Rückweg kam mir Paul, der Bauer, mit dem neuen Heu für die Pferde entgegen. ๐Ÿก Ein Abend, der den Kreis schließt Katja brachte mich ins Apartment. Gegen 18:30 Uhr ließen wir den Abend im Casa Embacher in Fฤƒgฤƒraศ™ mit lieben Freunden ausklingen. Morgen geht es für mich zurück nach Deutschland – Weihnachten und Silvester mit meiner kleinen Schwester und meinem Schwager. Ich bin gespannt, wie sich Deutschland anfühlen wird, bevor es am 4.1. wieder zurückgeht. ๐ŸŒฒ Allein mit der Natur – und ganz bei mir Dieser Tag war tief beeindruckend. Ganz allein oben, mit den Tieren, der Verantwortung, dem Wasser, dem Blick in die Landschaft. Wenn keine Motorsäge lief und keine anderen künstlichen Geräusche zu hören waren, war da nur Natur, Tiere und Weite. Ein Erlebnis, das bleibt. โœจ Manche Tage tragen alles in sich: Verantwortung, Stille, Nähe und Sinn. Und wenn man sie ganz für sich erlebt, merkt man, wie sehr sie einen verändern. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #abschiedaufzeit #verantwortung #tierschutzalltag #rudelleben #wasseristleben #dankbarkeit #naturverbindet #rückblick #extrasicht
von Egbert 19. Dezember 2025
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Futterbergen, Herzmomenten & zwei Beulen am Kopf ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿšช Ein früher Besuch & eine große Lieferung Heute Morgen kam Heiko zu mir ins Apartment und brachte das komplette Futter vorbei. Es war eine ordentliche Ladung: Hühnerfutter, Ziegenfutter, Futter für die Hunde, extra Futter für Saphira und dazu noch eine kleine Tüte mit Einkäufen für Teo. Gegen 10 Uhr machte ich mich auf den Weg und war etwa um 10:30 Uhr oben auf dem Sanctuary. ๐Ÿ—’ Kurze Abstimmung & klare Schwerpunkte Ich habe mich kurz mit Teo abgestimmt, was heute neben dem Food Supply noch ansteht. Auf dem Plan standen Wasser für die Hunde oben an der Jurte und neue Elektrokabel bei den Ladys oben im Tunnel. ๐Ÿ• Knuddelrunde mit Konkurrenz Bevor ich überhaupt anfangen konnte, gab es erstmal eine ausgedehnte Knuddel- und Streichelrunde bei den Hündinnen. Dort war heute wirklich viel los. Man merkt richtig, wie sehr sie diese Nähe brauchen und genießen. Es kam auch immer wieder zu kleinen Rangeleien, weil einige Hündinnen mich ganz für sich haben wollten. In solchen Momenten denke ich oft, dass man eigentlich zwei Menschen nur für genau diese Aufgabe bräuchte – allein fürs Dasein, Streicheln und Beruhigen. Mir tut es jedes Mal im Herzen weh, wenn ich Hunde wegschicken muss, weil sonst das andere liegen bleibt. Aber ich weiß: Die Zeit für große Knuddelrunden kommt wieder. Und dann nehme ich sie mir – eine oder auch zwei. โšก๏ธ Zaun, Kabel & Dornen Dann ging es los. Ich stellte den Strom ab und begann mit der Verkabelung. Zuerst entfernte ich das alte Kabel, prüfte die Zaunpfosten und die Halterungen. Zwei Pfosten waren gebrochen und mussten mit Metallpfosten verstärkt werden, einige Halterungen habe ich neu gesetzt. Das Ganze war etwas herausfordernd, weil ich immer wieder von den Hündinnen umlagert wurde. Zusätzlich habe ich Dornensträucher – ich glaube, es war Weißdorn – innen und außen am Zaun entfernt. Sie waren schon so stark hineingewachsen, dass klar war: Wenn das so weitergeht, leidet irgendwann der Zaun. Das wollte ich unbedingt verhindern. Als ich dann endlich mit der neuen Verkabelung anfangen konnte, habe ich mir prompt den Kopf an der Holzkonstruktion für das Abdach gestoßen, das Simon vor einiger Zeit gebaut hatte. Ich habe kurz gedacht: Na danke auch. Vielleicht war das der Preis dafür, dass ich die Hunde zwischendurch immer wieder laut wegschicken musste. Am Ende war alles fertig. Strom wieder angeschlossen, eingeschaltet – akustisch klang alles gut. Teo wird mir später noch Rückmeldung geben, ob auch die Stärke passt. Sie hat ein Messgerät dafür, das hatte ich heute leider nicht dabei. Wenn dann alles passt, ist das für mich immer ein kleines Highlight. ๐Ÿ’ง Wasserfässer & die nächste Beule Danach habe ich bei Yvette wieder zwei blaue Fässer mit Wasser gefüllt. Ich fülle sie außen, verschließe sie und hebe sie dann in den Kofferraum. Beim ersten Fass habe ich allerdings etwas zu viel Schwung gehabt – und mir wieder ordentlich den Kopf an der Kofferraumklappe gestoßen. Die ist ziemlich tief, wenn sie ganz offen ist. Ich dachte nur wieder: Danke dafür. Teo musste lachen, als ich es ihr erzählte, und meinte nur: „Du hast zu viele Gedanken im Kopf.“ Tja… vielleicht hat sie da sogar recht. ๐Ÿ˜‰ ๐ŸŒพ Wasser, Heu & Heimweg Nachdem die Hunde an der Jurte, die Ladys im Tunnel und die Hunde bei den Ziegen wieder Wasser hatten, ging es noch ans Heu für die Ladys und für Tuono. Danach war für heute alles getan, und ich machte mich auf den Rückweg nach Fฤƒgฤƒraศ™. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment. โœจ Manche Tage schenken einem viel Nähe, kleine Schmerzen und große Herzensmomente zugleich – und am Ende weiß man: Genau diese Mischung macht das Ganze lebendig. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #foodsupply #ladys #tuono #knuddelrunde #zaunundkabel #wasserfahrten #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 18. Dezember 2025
๐ŸŒž๐Ÿš™ Später Start, Holz für die Jurte & leise Abschiede ๐Ÿš™๐ŸŒž ๐ŸŒค Ein später Beginn mit Sonnenschein Heute hat mich Simon wieder abgeholt. Es ging erneut relativ spät hoch aufs Sanctuary – aber wie schon die letzten Tage bei wirklich wunderschönem Wetter. Simon musste noch Einkäufe erledigen und ein paar andere Dinge klären, und zusätzlich war auch heute wieder die Gangschaltung vom Duster eingefroren. Das machte den Start nicht einfacher, verzögerte aber letztlich nur den Ablauf. ๐Ÿš— Ankunft oben & klare Aufgabenverteilung Gegen 13 Uhr waren wir schließlich oben auf dem Sanctuary. Für mich stand heute wieder der Food Supply mit dem Duster an, während Simon begann, Holz für Teo zuzuschneiden. ๐ŸŒณ Zwei tote Bäume & viel Holz für die Jurte Da weder Samurai noch Daihatsu zur Verfügung standen, haben wir den Bauern, der heute neues Heu brachte, gefragt, ob er uns zwei tote Bäume fällen und in Richtung Jurte bringen könnte. Das hat er auch gemacht – als wir dann oben waren, lagen die Stämme bereits bei Yvette. Simon hat das Holz mit der Motorsäge klein geschnitten, und ich habe anschließend drei volle Duster-Ladungen hoch zur Jurte gefahren. Damit ist dort jetzt erstmal gut vorgesorgt. โšก๏ธ๐Ÿ’ง Einweisungen für Samstag Als das erledigt war, gab es für mich noch ein paar Einweisungen am Generator und am Wassersystem für die Tiere. Der Hintergrund: Am Samstag werde ich für eine gewisse Zeit allein oben sein und diese Abläufe selbst im Blick haben. Mehr dazu erzähle ich dann in meinem Bericht am Samstag. ๐Ÿก Cincศ™or, Aufräumen & ein Wechsel bei den Hunden Danach ging es für uns nach Cincศ™or (Kleinschenk), wo wir den restlichen Kram aufgeräumt und alles in Müllsäcke verpackt haben. Gegen 16 Uhr fuhren wir weiter zu Katja und Heiko. Von dort aus haben wir heute vier Hunde wieder hoch aufs Sanctuary gebracht, um die Situation daheim etwas zu entlasten. Die Hunde waren ohnehin schon Sanctuary-Bewohner und aus unterschiedlichen Gründen bei Katja und Heiko untergebracht gewesen. Jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr. ๐Ÿ• Rückkehr ins Gehege & vertraute Begleiter Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder oben auf dem Sanctuary. Wir brachten die vier Hunde in das Gehege zu meinem bellenden Freund, der mich sonst immer lautstark begleitet. Entsprechend war etwas Trubel – auch die freilaufenden Hunde kamen neugierig dazu, und natürlich ließ es sich Lazar nicht nehmen, uns wie so oft bis ganz nach oben zu begleiten. ๐ŸŽ„ Abschied auf Zeit & Blick nach vorn Danach ging es für mich zurück ins Apartment, für Simon nach Hause – und später für ihn in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub zu seiner Freundin. Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder. Für mich geht es am Sonntag zurück nach Deutschland. Ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt, wie sich das Leben dort anfühlen wird. Es kommt mir so vor, als wäre ich hier schon eine Ewigkeit – dabei sind es noch nicht einmal drei Monate. Aber auch darüber werde ich berichten. โœจ Manche Tage tragen schon leise Abschiede in sich – nicht schwer, sondern ruhig. Und sie erinnern daran, wie schnell aus Wochen ein Zuhause werden kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #holzfürdiejurte #foodsupply #lazar #cincsor #abschiedaufzeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 17. Dezember 2025
๐ŸŒž๐Ÿš™ Später Start, Holz für die Jurte & leise Abschiede ๐Ÿš™๐ŸŒž ๐ŸŒค Ein später Beginn mit Sonnenschein Heute hat mich Simon wieder abgeholt. Es ging erneut relativ spät hoch aufs Sanctuary – aber wie schon die letzten Tage bei wirklich wunderschönem Wetter. Simon musste noch Einkäufe erledigen und ein paar andere Dinge klären, und zusätzlich war auch heute wieder die Gangschaltung vom Duster eingefroren. Das machte den Start nicht einfacher, verzögerte aber letztlich nur den Ablauf. ๐Ÿš— Ankunft oben & klare Aufgabenverteilung Gegen 13 Uhr waren wir schließlich oben auf dem Sanctuary. Für mich stand heute wieder der Food Supply mit dem Duster an, während Simon begann, Holz für Teo zuzuschneiden. ๐ŸŒณ Zwei tote Bäume & viel Holz für die Jurte Da weder Samurai noch Daihatsu zur Verfügung standen, haben wir den Bauern, der heute neues Heu brachte, gefragt, ob er uns zwei tote Bäume fällen und in Richtung Jurte bringen könnte. Das hat er auch gemacht – als wir dann oben waren, lagen die Stämme bereits bei Yvette. Simon hat das Holz mit der Motorsäge klein geschnitten, und ich habe anschließend drei volle Duster-Ladungen hoch zur Jurte gefahren. Damit ist dort jetzt erstmal gut vorgesorgt. โšก๏ธ๐Ÿ’ง Einweisungen für Samstag Als das erledigt war, gab es für mich noch ein paar Einweisungen am Generator und am Wassersystem für die Tiere. Der Hintergrund: Am Samstag werde ich für eine gewisse Zeit allein oben sein und diese Abläufe selbst im Blick haben. Mehr dazu erzähle ich dann in meinem Bericht am Samstag. ๐Ÿก Cincศ™or, Aufräumen & ein Wechsel bei den Hunden Danach ging es für uns nach Cincศ™or (Kleinschenk), wo wir den restlichen Kram aufgeräumt und alles in Müllsäcke verpackt haben. Gegen 16 Uhr fuhren wir weiter zu Katja und Heiko. Von dort aus haben wir heute vier Hunde wieder hoch aufs Sanctuary gebracht, um die Situation daheim etwas zu entlasten. Die Hunde waren ohnehin schon Sanctuary-Bewohner und aus unterschiedlichen Gründen bei Katja und Heiko untergebracht gewesen. Jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr. ๐Ÿ• Rückkehr ins Gehege & vertraute Begleiter Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder oben auf dem Sanctuary. Wir brachten die vier Hunde in das Gehege zu meinem bellenden Freund, der mich sonst immer lautstark begleitet. Entsprechend war etwas Trubel – auch die freilaufenden Hunde kamen neugierig dazu, und natürlich ließ es sich Lazar nicht nehmen, uns wie so oft bis ganz nach oben zu begleiten. ๐ŸŽ„ Abschied auf Zeit & Blick nach vorn Danach ging es für mich zurück ins Apartment, für Simon nach Hause – und später für ihn in seinen wohlverdienten Weihnachtsurlaub zu seiner Freundin. Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder. Für mich geht es am Sonntag zurück nach Deutschland. Ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt, wie sich das Leben dort anfühlen wird. Es kommt mir so vor, als wäre ich hier schon eine Ewigkeit – dabei sind es noch nicht einmal drei Monate. Aber auch darüber werde ich berichten. โœจ Manche Tage tragen schon leise Abschiede in sich – nicht schwer, sondern ruhig. Und sie erinnern daran, wie schnell aus Wochen ein Zuhause werden kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #holzfürdiejurte #foodsupply #lazar #cincsor #abschiedaufzeit #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 16. Dezember 2025
โ„๏ธ๐ŸŒž Frostige Nacht, sonniger Tag & kleine Umwege mit gutem Ausgang ๐ŸŒžโ„๏ธ ๐ŸŒค Bilderbuchwetter trotz Minusgraden Der Tag begann heute wieder mit echtem Bilderbuchwetter. Nachts hatten wir zwar Minusgrade – um die minus sechs Grad –, aber dafür war der Tag umso schöner. Klare Luft, Sonne, Licht. Ich denke, das sieht man auch gut auf den Bildern. ๐Ÿš— Unfreiwillig später Start – eingefrorene Gangschaltung Heute ging es für mich ungeplant spät hoch aufs Sanctuary. Die Gangschaltung vom Duster war eingefroren – und das bei „nur“ minus sechs Grad. Offenbar ein typisches Dacia-Thema. Dadurch konnte Simon den Duster erst rund zwei Stunden später als geplant nutzen. Er holte mich dann ab, wir kauften gemeinsam Hundefutter ein, danach setzte ich ihn wieder daheim ab und fuhr allein hoch aufs Sanctuary. Oben war ich dann erst gegen 13 Uhr. ๐Ÿ• Food Supply & Versorgung der Stationen Da der Duster weiterhin gebraucht wurde, stand heute wieder nur das Nötigste an. Ich habe den Food Supply damit erledigt: Hundefutter für die Stationen, extra Nassfutter für Saphira – sie braucht das im Moment sehr, da sie die Kleinen stillt. Sie ist ohnehin sehr schlank, und man merkt, dass sie gerade viel gibt. Dazu kamen noch Wasser und Essen für Teo. ๐Ÿ”ง Teo am Zaun & neue Pfosten bei den Ladys Nachdem alles verteilt war, habe ich Teo aufgesucht. Ich hatte sie oben an der Jurte schon gesehen und gehört – sie war gerade dabei, den Zaun bei den Ladys und das gegenüberliegende Hengstgehege zu reparieren. Neue Metallpfosten wurden eingeschlagen und wieder mit Stromkabel versehen. ๐Ÿ’ง Wasserfahrten mit blauen Fässern Teo bat mich anschließend, noch Wasser für die Hunde oben an der Jurte und an den umliegenden Stationen zu bringen. Ich bin also mit dem Duster hochgefahren, habe mir zwei blaue Fässer geholt, sie unten bei Yvette gefüllt und dann vorsichtig wieder hochgefahren. Die Hunde zwischen den Ziegen und den Ladys im Tunnel bekamen Wasser, ebenso die Ladys im Tunnel selbst. Dort musste ich ins Gehege und die Tränke wieder näher an den Zaun stellen, damit sie von außen befüllt werden kann. Die Ladys hatten sichtbar Spaß daran – eine saß sogar mitten in der Tränke, als ich dort war. Nachdem alles gerichtet war, hatten auch die Hunde um Mr. Little an der Jurte wieder Wasser. Ein Fass habe ich dort erneut als Reserve abgestellt. ๐ŸŒพ Heu, Gespräche & ein spontaner Holz-Einsatz Danach haben Teo und ich noch die drei Heuballen für die Ladys und ihre Fohlen gemacht. Eigentlich wollte ich danach schon zurückfahren, bin aber noch einmal zu Teo gegangen, um kurz mit ihr zu sprechen. Dabei kam das Thema Feuerholz auf – sie brauchte noch Nachschub. Ich hatte zuvor schon mit Simon darüber gesprochen, dass ich eventuell noch etwas Holz mit der Motorsäge zuschneiden könnte. Gestern war an einer Stelle noch etwas übrig geblieben. Also bin ich wieder zur Jurte hoch, habe die Motorsäge geholt – nur um festzustellen, dass sie keinen Sprit mehr hatte. Also noch einmal zurück, Sprit geholt, dann endlich losgelegt. Ich habe die Reste zugeschnitten, sodass es für heute erstmal für Teo reicht. ๐Ÿก Zurück ins Apartment & ein wortloser Empfang Gegen 16:30 Uhr war ich wieder zurück im Apartment. Dort wurde ich von meinen Fellfreunden empfangen – allerdings mit einer ganz eigenen Haltung. Es wirkte ungefähr so: „Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie weiter.“ Ich musste so lachen über diesen Anblick, ihr könnt es euch nicht vorstellen. โœจ Manche Tage brauchen ein paar Umwege, ein paar Anläufe und etwas Geduld – und schenken einem am Ende trotzdem genau das richtige Gefühl: Es passt. Auch wenn nicht alles nach Plan läuft. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #bilderbuchwetter #foodsupply #saphira #ladys #wasserfahrten #frostundsonne #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 15. Dezember 2025
๐ŸŒค๐Ÿš™ Ein vertrödelter Start, ein mutiger Duster & königliche Begleiter ๐Ÿš™๐ŸŒค ๐ŸŒฟ Ein Vormittag, der sich verflüchtigt hat Heute hat mich Simon gegen 10 Uhr abholen wollen – nur war ich irgendwie noch nicht so weit. Ich hatte die Zeit vertrödelt, ohne genau zu wissen, womit eigentlich. Kennt ihr das? Man ist beschäftigt, aber nichts Greifbares bleibt hängen. Also schnell das Frühstück beendet, alles zusammengesammelt – und dann ging es los. ๐Ÿš— Allein hoch aufs Sanctuary Gegen 10:30 Uhr waren wir bei Katja und Heiko. Dort habe ich Simon rausgelassen und bin allein mit dem Duster hoch aufs Sanctuary gefahren. Da Simon heute noch einiges zu erledigen hatte und den Duster brauchte, war klar: nur das Nötigste machen und dann wieder zurück. ๐Ÿ• Erster Food Supply & ein mutiger Versuch Oben angekommen habe ich zunächst den ersten Food Supply mit der Schubkarre erledigt – Benzin für den Generator und ein paar Dinge für Teo. Als wir den Ablauf für heute besprochen hatten, meinte Teo, ich könne versuchen, den restlichen Food Supply mit dem Duster zu machen. Man kommt inzwischen wieder hoch; nur eine Stelle ist noch sehr matschig, der Rest ist gut befahrbar. Ich war skeptisch – habe es aber probiert. Die kritische Stelle war herausfordernd, zeitweise ohne Grip. Einmal zurückgesetzt, ein zweiter Anlauf – und es hat geklappt. Damit konnte ich den restlichen Food Supply endlich nach Wochen wieder mit dem Auto machen. Eine enorme Erleichterung und echte Zeitersparnis. ๐Ÿ”ง Kleine Reparatur & weiter geht’s Kurz musste ich stoppen: Die provisorische Kabelbinder-Fixierung am Kotflügel des Dusters hatte nachgegeben – ein Binder war gerissen. Ich habe ihn schnell durch einen größeren, stabileren ersetzt. Das sollte jetzt erstmal halten. ๐ŸŒพ Heu, Sonne & ein Bilderbuchmoment Zum Abschluss haben Teo und ich noch einen Heuballen bei Tuono auf die Wiese gerollt. Dort wurde ich direkt von einem Hund begrüßt, der es sich oben auf dem Ballen gemütlich gemacht und gesonnt hatte. Das Wetter war heute wirklich Bilderbuch – ein Traum. Für die Ladys war es noch zu früh; die drei Heuballen wird Teo heute leider allein in die Wiese rollen müssen. ๐Ÿ‘‘ König Lazar & Königin Melli Und dann ist da noch dieses Bild von Lazar und Melli entstanden – ganz am Anfang meiner Fahrt, als ich den Food Supply mit dem Duster gestartet habe. Es sah aus wie König Lazar mit Königin Melli auf ihrem Thron. Ich musste so lachen. Was ich besonders schön fand: Obwohl ich heute mit dem Duster unterwegs war, hat mich der liebe Lazar wieder begleitet und ist vorangegangen. Das ist inzwischen unsere kleine Routine – und ja, er ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Natürlich sind mir viele Hunde hier wichtig, aber Lazar hat da einen besonderen Platz. ๐Ÿก Zurück, weiter nach Cincศ™or & Heimkehr Gegen 12 Uhr war ich wieder bei Katja und Heiko. Simon bat mich, noch mit ihm nach Cincศ™or (Kleinschenk) zu fahren. Der Vermieter macht am Wochenende die Hausübergabe, und wir wollten noch ein paar Dinge aufräumen. Das haben wir erledigt – auch wenn uns am Ende die Mülltüten ausgingen. In den nächsten Tagen machen wir den Rest. Danach ging es für mich zurück ins Apartment. Simon hat mich heimgefahren – und damit war dieser Tag rund. โœจ Manche Tage beginnen holprig, tragen einen durch Zweifel und kleine Mutproben – und schenken einem am Ende genau das, was man gebraucht hat: Leichtigkeit, Verbundenheit und das Gefühl, dass sich alles wieder ein Stück richtig einfügt. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #duster #foodsupply #lazar #melli #tuono #sonnentag #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 14. Dezember 2025
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Ein kurzer Weg nach oben – ein ruhiger Tag mit klaren Abläufen ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿš™ Später Start & gemeinsamer Weg zum Sanctuary Heute ging es für mich erst gegen 12 Uhr hoch zum Sanctuary. Simon hatte noch einige Dinge zu erledigen und holte mich dann ab. Gemeinsam fuhren wir zu Katja und Heiko. Unterwegs bekam Simon die Info, dass Teo noch Feuerholz braucht, also kam er kurzerhand mit. Schnell umgezogen – und dann ging es gemeinsam hoch. ๐Ÿ• Food Supply & Heu bei den Ladys Da für Simon heute noch einiges anstand und wir gegen 15 Uhr wieder im Apartment sein mussten, war der Aufenthalt oben entsprechend kurz. Simon kümmerte sich um das Feuerholz für Teo, während ich wie gewohnt den Food Supply übernommen habe. Danach haben Teo und ich noch das Heu bei den Ladys gemacht – und damit war für heute alles Wesentliche erledigt. ๐Ÿˆ Apartment-Momente statt Sanctuary-Fotos Ich bin heute kaum dazu gekommen, Fotos zu machen. Deshalb gibt es wieder ein Bild und ein Video von meinen haarigen Freunden aus dem Apartment. Manchmal erzählen genau diese ruhigen Momente mehr als viele Bilder von unterwegs. โœจ Nicht jeder Tag ist lang oder spektakulär. Manche sind einfach da – klar, ruhig und genau richtig so. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #foodsupply #ladys #kurzertag #katzenmomente #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 13. Dezember 2025
๐ŸŒฟ๐Ÿพ Zwischen Schubkarre, einem einzigen Bellkonzert & einem Abend in Mฤƒgura ๐Ÿพ๐ŸŒฟ ๐Ÿš™ Später Start & hoch zum Sanctuary Heute ging es für mich etwas später los als sonst – gegen 11 Uhr. Simon holte mich im Apartment ab, wir luden gemeinsam die Einkäufe ein und fuhren zu Heiko und Katja. Dort stieg Simon wieder aus, hatte noch andere Dinge zu erledigen, und ich machte mich allein mit dem Duster auf den Weg hoch zum Sanctuary. ๐Ÿ• Food Supply & Wasserfahrten Oben angekommen habe ich wie gewohnt zuerst den Food Supply gemacht. Danach bat mich Teo noch, Wasser bei den Hunden und bei den Ziegen zu verteilen. Also ging es mit der Schubkarre und dem blauen Fass los. Ich machte zwei Fahrten, verteilte das Wasser an den vorgesehenen Stellen und parkte zum Schluss noch ein drittes Fass als Reserve oben an der Jurte. ๐Ÿถ Der bellende Begleiter des Tages Auf dem heutigen Foto seht ihr einen Hund, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Er lebt in einem größeren Gehege mit mehreren Hunden und ist für mich eine echte Nervensäge. Sobald ich mit der Schubkarre auch nur in seine Nähe komme – gefühlt schon aus 50 Metern Entfernung – legt er los und hört nicht mehr auf. Ich glaube, ich habe ihn schon einmal in einem früheren Bericht erwähnt. Was mich jedes Mal aufs Neue überrascht, ist seine unglaubliche Ausdauer. Wenn es nicht so anstrengend wäre, könnte man sie fast bewundern. ๐Ÿ˜‰ ๐Ÿชต Abholen, Feuerholz & Rückfahrt Gegen 14 Uhr holte ich Simon unten an der Straße ab. Er kam noch einmal hoch, um für Teo neues Feuerholz zu schneiden. Als er damit fertig war, ging es für uns beide kurz nach 15 Uhr wieder runter. Ich fuhr ins Apartment zurück und war gegen 15:30 Uhr daheim. ๐ŸŒ„ Abend in Mฤƒgura – Begegnungen & Gespräche Viel Zeit zum Ausruhen blieb nicht. Kurz frisch machen, und gegen 16 Uhr war ich wieder bei Katja und Heiko. Gemeinsam fuhren wir nach Mฤƒgura, wo ein Treffen von Siebenbürgerdeutschen, ausgewanderten Deutschen, Menschen mit Auswanderungsplänen und ihren Freunden stattfand. Es war ein schöner, geselliger Abend mit leckerem Essen, offenen Gesprächen und einer sehr angenehmen Stimmung. ๐Ÿ•ฏ Ein später Abschluss Und genau deshalb kommt dieser Bericht heute etwas später. Ich bin erst vor kurzem heimgekommen und habe diese Zeilen jetzt noch geschrieben – ruhig, zufrieden und mit dem Gefühl, dass dieser Tag viele unterschiedliche Facetten hatte. โœจ Manche Tage verbinden das Praktische mit dem Menschlichen – Wege, Begegnungen, Stimmen und Gespräche. Und am Ende fügt sich alles zu einem runden Ganzen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #foodsupply #wasserfahrten #bellkonzert #mฤƒgura #siebenbürgen #begegnungen #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 12. Dezember 2025
๐Ÿ“ธ๐Ÿˆ Ein freier Tag in Bildern – Katzenstimmung & leises Durchatmen ๐Ÿˆ๐Ÿ“ธ ๐ŸŒฟ Ein Tag ohne Wege, dafür mit Gefühl Heute gibt es mehr Bilder als Text. Da Simon allein zur Tierärztin nach Schäßburg gefahren ist, hatte ich sozusagen einen freien Tag für mich. Und den habe ich sehr genossen. ๐Ÿพ Katzenzeit statt Tagesprogramm Ich habe mir bewusst Zeit genommen, bin langsamer gewesen, habe beobachtet, gekuschelt und einfach da gewesen. Aus dieser Stimmung heraus sind auch die Bilder mit den Katzen entstanden – sie spiegeln genau das wider, wie sich dieser Tag angefühlt hat: ruhig, weich und verbunden. โœจ Manche Tage wollen nicht erzählt werden – sie wollen einfach nur gesehen werden. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #katzenzeit #freiertag #bilderstattworte #ruhefinden #babette #fellfreunde #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 11. Dezember 2025
๐Ÿš™๐ŸŒฅ Ein Tag des Wartens – kurze Wege, kleine Etappen & die Hoffnung auf Räder ๐ŸŒฅ๐Ÿš™ โณ Warten auf eine Nachricht & die Hoffnung auf den Samurai Heute Vormittag habe ich auf Simons Nachricht gewartet, wann es losgeht. Wir hatten beide gehofft, dass der Samurai vielleicht bis Mittag repariert wäre. Aber Markus hat wohl immer noch Schwierigkeiten, den Fehler im Motor zu finden. Gegen Mittag meldete sich Simon dann, und ich bin zu ihm gefahren. Von dort aus sind wir gemeinsam hoch zum Sanctuary. ๐Ÿ• Ein kurzer Tag oben – Feuerholz & Food Supply Der Tag war wieder kurz gehalten. Simon kümmerte sich um Feuerholz für Teo, während ich wie gewohnt den Food Supply mit der Schubkarre übernommen habe. Heute habe ich auch ein Foto von meinem „Spanngurt-System“ gemacht – damit die Säcke nicht ständig rutschen oder bei jedem Matschloch von der Karre purzeln. Für mich ist das wirklich eine enorme Erleichterung. ๐ŸŒพ Heu für die Ladys & Tuono Danach haben Teo und ich noch das Heu bei den Ladys verteilt und anschließend bei Tuono. Damit war für heute alles Wesentliche getan. ๐Ÿฉบ Morgen kein Sanctuary – ein Tierarzt-Tag steht an Morgen geht es nicht hoch aufs Sanctuary. Es ist wieder ein großer Sterilisations- und Kastrations-Tag für Hunde und Katzen, und Simon muss gegen 12 Uhr in Schäßburg (Sighiศ™oara) bei der Tierärztin sein. ๐Ÿš— Neuigkeiten zu den Autos – ein Auf und Ab Wir haben heute außerdem erfahren, dass der Daihatsu zwar bald fertig ist, aber die nächsten 1000 km keine schwere Last mehr ziehen darf. Er wird wohl zeitnah verkauft – also kommt er nicht mehr zurück ins Sanctuary-Team. Jetzt hoffen wir sehr, dass der Nissan zügig fertig wird, damit wir ihn wieder für die Wasserfahrten nutzen können. Und natürlich drücken wir die Daumen, dass der Samurai morgen oder übermorgen doch noch fertig wird. Der Food Supply wäre mit dem Auto endlich wieder entspannter. ๐Ÿก Ein kurzer Tag geht zu Ende Gegen 14:30 Uhr sind wir zurück nach Fฤƒgฤƒraศ™ gefahren. Ein kurzer, ruhiger Tag – zwischen Warten, kleinen Aufgaben und der leisen Hoffnung, dass morgen ein paar Räder wieder ins Rollen kommen. โœจ Manchmal sind es die Übergangstage, die uns zeigen, wie sehr wir selbst in Routinen hineingewachsen sind – und wie sehr wir uns wünschen, dass die Dinge wieder rund laufen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #samuraihoffen #daihatsunews #nissanbitte #foodsupply #tuono #ladys #tagesbericht #extrasicht
von Egbert 10. Dezember 2025
๐Ÿพ๐ŸŒค Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai ๐ŸŒค๐Ÿพ ๐ŸŒž Ein seltener Sonnenblick zum Start Ja, was soll ich sagen: Zumindest das Wetter hat heute richtig Freude gemacht. Nach Tagen voller grauer Wolken hatten wir endlich wieder ein paar schöne Sonnenstunden – und das hebt die Stimmung sofort. Gegen 11 Uhr bin ich zu Katja und Heiko gefahren. Wir haben alle Einkäufe in den Duster geladen, Simon ist dazugekommen und dann ging es los: Zuerst nach Rodbav (Rodbach), zu Markus in die Werkstatt, um endlich den reparierten Samurai abzuholen. ๐Ÿงฝ Ein völlig eingesauter Samurai & die erste Panne Weil Markus den Samurai neulich mit seinem Geländewagen vom Sanctuary abgeschleppt hatte, sah das Auto entsprechend aus: komplett eingesaut, Windschutzscheibe undurchsichtig. Simon hat erstmal den Hochdruckreiniger angesetzt und den Wagen gründlich abgespritzt. Ich bin in der Zeit schon Richtung Sanctuary gefahren – ganze vier Kilometer weit –, als Simon mich plötzlich anrief: „Komm bitte zurück, ich brauche Starthilfe. Die Batterie ist leer.“ Uff. Also wieder zurück. Leider brachte die Starthilfe gar nichts. Der Samurai blieb tot. Dann der nächste Versuch: mit dem Duster anschleppen. Auch keine Chance. Simon telefonierte mit Markus, und so schleiften wir den Samurai wieder zurück zur Werkstatt und schlossen ihn ans Ladegerät an. 45 Minuten sollte er laden. โ›ฝ๏ธ Die nächste Hürde – kein Sprit! Während wir warteten, meinte ich beiläufig: „Hoffentlich ist genug Sprit drin, sonst springt er gleich kurz an und geht direkt wieder aus.“ Simon starrte mich kurz an, dann: „Gut dass du das sagst… ich hab völlig vergessen, dass wir nicht wissen, wann er zuletzt getankt wurde.“ Also bat er mich, nach Cincu (Kleinschenk) zu fahren und den Benzinkanister zu füllen. Zum Glück kannte ich durch unsere Tierarztfahrt neulich die schnellere Route – das sparte Zeit. Zurück bei der Werkstatt tankten wir den Samurai und starteten ihn erneut. Dieses Mal lief er nach ein paar Versuchen tatsächlich an. Simon meinte, ich könne schon vorfahren, er käme nach, sobald er den restlichen Dreck abgespritzt hat. Aber irgendetwas in mir sagte: „Bleib lieber hier.“ Also fragte ich ihn, ob ich warten soll – und er meinte: „Wenn du magst, ja.“ Gut so. ๐Ÿ”ฅ Der Samurai macht wieder Samurai-Dinge Denn als Simon einsteigen wollte, fing der Samurai an, seine altbekannten Krawallgeräusche zu machen: Knallen, kleine Explosionen, Motor-Aussetzer. Er fuhr kurz an, ging wieder aus, machte nur Ärger. Wir standen daneben und waren beide kurz davor, laut ins Universum zu schreien. Wieder Telefonat mit Markus. Stellt sich heraus: Er hat zwar das Getriebe repariert – aber nicht gecheckt, ob der Wagen danach überhaupt vernünftig läuft. Am Ende mussten wir den Samurai wieder dorthin ziehen, wo er vorher stand. Frustriert, genervt, kopfschüttelnd. Erst gegen 14 / 14:30 Uhr kamen wir endlich am Sanctuary an. ๐Ÿ• Food Supply, Heu & ein ruhiger Abschluss Ich habe wie immer den Food Supply mit der Schubkarre gemacht. Danach noch das Heu bei den Ladys gemeinsam mit Teo verteilt, während Simon Feuerholz geschnitten hat. Das war dann unser Tag. Ganz anders geplant, deutlich turbulenter – aber wenigstens erledigt. Ich setzte Simon wieder daheim ab und fuhr ins Apartment zurück. โœจ Manchmal zeigt ein Tag, wie viel Geduld man eigentlich hat. Und manchmal zeigt er, wie sehr ein alter Samurai einem die letzten Nerven ziehen kann. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #samuraidrama #dusterheld #teammates #ladys #futtersupply #rumänienreise #extrasicht
von Egbert 9. Dezember 2025
๐Ÿพ๐ŸŒค Ein Tag zwischen kleinen Fluchten, treuen Begleitern & einem Funken Hoffnung auf den Samurai ๐ŸŒค๐Ÿพ ๐Ÿˆ Morgendliche Überraschungen – Schweineschwarten & eine Spitzmaus Heute Morgen hat mir eine Katze – oder vielleicht auch zwei – einen aufgerissenen Beutel mit drei Schweinescharten und eine kleine Spitzmaus vor die Tür gelegt. Die Schweineschwarten habe ich sofort entsorgt, weil das wirklich nichts für Katzen ist. Die Spitzmaus habe ich in den Garten hinter dem Haus gelegt. Währenddessen nutzte Baby Babette den Moment, um auszubüxen. Sie lief oben auf der Treppe im Eingangsbereich herum – sehr entschlossen, die große Welt zu erkunden. Ich habe sie schnell wieder reingeholt, aber begeistert war sie nicht. Sie miaute die ganze Zeit, und das kannte ich so noch nicht von ihr. Sonst ist sie sofort zufrieden, sobald sie wieder drinnen ist. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt – ihre Neugier wächst jedenfalls. ๐Ÿš— Einkäufe, Übergabe & hoch zum Sanctuary Kurz danach holte mich Simon ab. Er hatte alle Einkäufe erledigt, ich setzte ihn bei Katja und Heiko ab, brachte ihre Sachen noch kurz rein und fuhr dann allein hoch zu Teo aufs Sanctuary. Da es etwas trockener geworden ist, konnte ich mit dem Duster wieder den ersten kleinen Hügel hochfahren – zwei Anläufe, aber dann war ich oben. Das erleichtert einiges, weil ich die Futterbeutel nicht mehr komplett den Hügel hinauftragen muss. ๐Ÿ• Food Supply – wie immer, aber mit einem treuen Begleiter Ich begann wie üblich mit dem Food Supply. Auf meiner ersten Runde begleitet mich wie fast jeden Tag der liebe Lazar. Er läuft neben mir, dreht seine Runden, schaut, ob alles passt – einmal am Tag muss der Chef persönlich nach dem Rechten sehen. Ich liebe das. Heute habe ich auch Saphira Nassfutter gebracht und bei ihrem Unterstand abgestellt. Teo meinte, dass die Kleinen bald ihre Augen öffnen werden. Es geht ihnen gut – das freut mich sehr. ๐Ÿชต Reparaturen bei den Ziegen – die kleinen Zerstörer Als nächstes brachte ich Teos Sachen in die Jurte und nahm dort den Akkuschrauber und Schrauben mit. Die Ziegen hatten ihre Fressstelle wieder einmal zerlegt – zwei Latten rausgehauen. Ich habe alles neu befestigt, diesmal mit zwei Schrauben mehr als vorher. Vielleicht hält es jetzt etwas länger. Ziegen sind kleine, charmante Abrissbirnen. ๐Ÿ’ง Wassertransporte – zwei Fässer rauf zur Jurte Dann holte ich das erste Fass Wasser bei Yvette, brachte es hoch, und es wurde sofort für die Ladys im Tunnel und die Hunde zwischen Ziegenbereich und Tunnel gebraucht. Danach noch ein zweites Fass geholt und wie immer an der Jurte deponiert – als Reserve. ๐ŸŒพ Kurzes Check-in mit Teo & Feierabend am frühen Nachmittag Wir trafen uns später noch einmal kurz – für heute gab es nichts Dringendes mehr. Gegen 14 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zurück ins Apartment. ๐Ÿš™ Daihatsu-Drama & Samurai-Hoffnung Vom Daihatsu gibt es wenig Neues. Er wird wohl noch länger dauern. Es sind weitere Dinge kaputt, die mit meiner damaligen Geschichte nichts zu tun haben, und anscheinend wurden wieder falsche Teile geliefert. Mein Bauchgefühl sagt: Diese Woche wird das nichts mehr. Dafür gibt es eine gute Nachricht: Markus war gestern da und hat den Samurai geholt. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll er morgen wieder einsatzbereit sein. Das würde vieles erleichtern – besonders Food Supply und Wassertransporte. Das wäre ein Segen. โœจ Manchmal sind es die kleinen Verbesserungen – ein Hügel weniger, ein treuer Lazar, ein repariertes Brett –, die einem Tag die Schwere nehmen. Und manchmal reicht ein kleiner Samurai, um die Hoffnung wieder rollen zu lassen. Egbert ๐Ÿ’š๐Ÿ’š๐Ÿ’š #salohea #sanctuarylife #babette #lazar #saphira #ziegenglück #samuraihoffen #daihatsu #tagesbericht #extrasicht
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