๐ฟ๐ Zwischen Vorräten, Fahrten & einem stillen Nachmittag ๐๐ฟ
๐ฟ๐พ Zwischen Futterbergen, Herzmomenten & zwei Beulen am Kopf ๐พ๐ฟ
๐ช Ein früher Besuch & eine große Lieferung
Heute Morgen kam Heiko zu mir ins Apartment und brachte das komplette Futter vorbei. Es war eine ordentliche Ladung: Hühnerfutter, Ziegenfutter, Futter für die Hunde, extra Futter für Saphira und dazu noch eine kleine Tüte mit Einkäufen für Teo.
Gegen 10 Uhr machte ich mich auf den Weg und war etwa um 10:30 Uhr oben auf dem Sanctuary.
๐ Kurze Abstimmung & klare Schwerpunkte
Ich habe mich kurz mit Teo abgestimmt, was heute neben dem Food Supply noch ansteht. Auf dem Plan standen Wasser für die Hunde oben an der Jurte und neue Elektrokabel bei den Ladys oben im Tunnel.
๐ Knuddelrunde mit Konkurrenz
Bevor ich überhaupt anfangen konnte, gab es erstmal eine ausgedehnte Knuddel- und Streichelrunde bei den Hündinnen. Dort war heute wirklich viel los. Man merkt richtig, wie sehr sie diese Nähe brauchen und genießen.
Es kam auch immer wieder zu kleinen Rangeleien, weil einige Hündinnen mich ganz für sich haben wollten. In solchen Momenten denke ich oft, dass man eigentlich zwei Menschen nur für genau diese Aufgabe bräuchte – allein fürs Dasein, Streicheln und Beruhigen.
Mir tut es jedes Mal im Herzen weh, wenn ich Hunde wegschicken muss, weil sonst das andere liegen bleibt. Aber ich weiß: Die Zeit für große Knuddelrunden kommt wieder. Und dann nehme ich sie mir – eine oder auch zwei.
โก๏ธ Zaun, Kabel & Dornen
Dann ging es los. Ich stellte den Strom ab und begann mit der Verkabelung. Zuerst entfernte ich das alte Kabel, prüfte die Zaunpfosten und die Halterungen. Zwei Pfosten waren gebrochen und mussten mit Metallpfosten verstärkt werden, einige Halterungen habe ich neu gesetzt.
Das Ganze war etwas herausfordernd, weil ich immer wieder von den Hündinnen umlagert wurde. Zusätzlich habe ich Dornensträucher – ich glaube, es war Weißdorn – innen und außen am Zaun entfernt. Sie waren schon so stark hineingewachsen, dass klar war: Wenn das so weitergeht, leidet irgendwann der Zaun. Das wollte ich unbedingt verhindern.
Als ich dann endlich mit der neuen Verkabelung anfangen konnte, habe ich mir prompt den Kopf an der Holzkonstruktion für das Abdach gestoßen, das Simon vor einiger Zeit gebaut hatte.
Ich habe kurz gedacht: Na danke auch.
Vielleicht war das der Preis dafür, dass ich die Hunde zwischendurch immer wieder laut wegschicken musste.
Am Ende war alles fertig. Strom wieder angeschlossen, eingeschaltet – akustisch klang alles gut. Teo wird mir später noch Rückmeldung geben, ob auch die Stärke passt. Sie hat ein Messgerät dafür, das hatte ich heute leider nicht dabei.
Wenn dann alles passt, ist das für mich immer ein kleines Highlight.
๐ง Wasserfässer & die nächste Beule
Danach habe ich bei Yvette wieder zwei blaue Fässer mit Wasser gefüllt. Ich fülle sie außen, verschließe sie und hebe sie dann in den Kofferraum.
Beim ersten Fass habe ich allerdings etwas zu viel Schwung gehabt – und mir wieder ordentlich den Kopf an der Kofferraumklappe gestoßen. Die ist ziemlich tief, wenn sie ganz offen ist.
Ich dachte nur wieder: Danke dafür.
Teo musste lachen, als ich es ihr erzählte, und meinte nur: „Du hast zu viele Gedanken im Kopf.“
Tja… vielleicht hat sie da sogar recht. ๐
๐พ Wasser, Heu & Heimweg
Nachdem die Hunde an der Jurte, die Ladys im Tunnel und die Hunde bei den Ziegen wieder Wasser hatten, ging es noch ans Heu für die Ladys und für Tuono.
Danach war für heute alles getan, und ich machte mich auf den Rückweg nach Fฤgฤraศ. Gegen 16 Uhr war ich wieder im Apartment.
โจ Manche Tage schenken einem viel Nähe, kleine Schmerzen und große Herzensmomente zugleich – und am Ende weiß man: Genau diese Mischung macht das Ganze lebendig.
Egbert
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